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Halloween: Traditions-Horror oder Bereicherung?

Süßes, sonst gibt’s Saures! Das kommt dir bekannt vor? Dann bist du wahrscheinlich auch schon im Grusel-Fieber und freust dich, wenn am 31. Oktober wieder Halloween gefeiert wird. Hexen und Geister laufen durch den Nebel die Straße entlang, es wird gefeiert und gegruselt. Im Supermarkt nebenan sind die Regale voll mit Süßwaren rund um den Geisterkult, Kürbisse mit reingeschnitzten Fratzen zieren die Fensterbänke der Deutschen, unterschiedlichste Clubs veranstalten Halloween-Partys. Gäste sollen natürlich kostümiert erscheinen – am besten mit ganz viel Filmblut im Gesicht. Freizeitparks laden sogar zum großen Halloween-Spektakel. Hier darf sich einmal im Jahr gefürchtet werden. Ohne Konsequenzen. Alles nur Spaß! Männer mit Kettensägen laufen den Passanten hinterher, blutverschmierte Monster lachen ihnen frech ins Gesicht. Und dann wären da noch ganz viele Freddy Krügers, Zombies und Skelette. Einmal im Jahr darf man sich hier fühlen wie im Horrorfilm – aber mit Happy End.
Und warum wird dieser ganze Klamauk überhaupt gefeiert? Weil das die Amerikaner irgendwann mal vorgemacht haben? Schließlich sieht man seine Lieblingsstars von Jahr zu Jahr mit unterschiedlichsten Gruselkostümen durch die Presse tingeln. Und dann wäre da noch die legendäre Halloween-Party von Heidi Klum. Klingt spannend, sollten wir auch in Deutschland einführen, oder? Aber so einfach war das dann doch nicht. Was viele nicht wissen: Das Totenfest soll Anfang der 90er Jahre gezielt in Deutschland eingeführt bzw. vermarktet worden sein. Nach dem ersten Golfkrieg gab es reihenweise Absagen von vielen Karnevals- und Festnachtsfeiern. Natürlich überlegte die Industrie, wie diese Verluste wieder reingeholt werden können, berichtete Dieter Tschorn von der Fachgruppe Karneval des Deutschen Verbands der Spielwaren-Industrie der „Welt“. Drei Jahre später wurde dann die Werbetrommel gerührt und Halloween immer größer. Mittlerweile ist das Fest das drittwichtigste saisonale Ereignis nach Weihnachten und Ostern. Kostüme, Süßigkeiten und Co. bescheren der Branche mehre Millionen Euro Umsatz. Vorbild Amerika!
Während der Handel Erfolge feiert, freut sich die Evangelische Kirche hingegen eher weniger über den Spuk. Der fällt nämlich zusammen mit dem Reformationstag (Am 31. Oktober 1517 schlug Martin Luther 95 Thesen zu Ablass und Buße an die Tür der Wittenberger Schlosskirche, leitete damit die Reformation ein). Und dass genau an diesem Tag des Gedenkens ein importierter Geisterkult, der ja eigentlich inhaltslos ist, eingeführt wurde, gefällt der Kirche eben nicht. Andere Kritiker bemängeln, dass eigene europäische Traditionen wie Rübengeistern oder Martini von der breiten Maße vergessen werden und keine Chance gegen das große Kommerzfest haben.
Und die Moral von der G’schicht? Entweder man feiert Halloween oder eben nicht. Die Kleinen haben schließlich Spaß, wenn sie kostümiert von Haus zu Haus laufen und um Süßigkeiten bitten. Und die Großen feiern große Partys. Wahrscheinlich ist es nur eine Frage der Zeit, bis auch die letzten Traditionen aus Amerika übernommen werden und die Frauen sich nur noch in halbnackte Kostüme schmeißen werden – ja, das ist in den USA üblich zu Halloween. Aber letztendlich ist es eben der Spaß, um den es geht. Und dass man für einen Abend vom Alltag abschalten kann. Der persönliche Horror beginnt dann ja meistens sowieso am nächsten Arbeitstag verkatert im Büro…

Foto: Hide Obara

So grün kann Strom Sein

Habt ihr schon mal gehört, dass Strom aus Pflanzen erzeugt werden kann? Manche haben es vielleicht mal im Physik-Leistungskurs aufgeschnappt, manche haben davon gelesen, andere haben wahrscheinlich noch nie davon gehört. Und ja, das funktioniert wirklich. Eine absolut revolutionäre Erfindung, könnte man sagen. Aber warum geht so eine Nachricht nicht um die Welt? Sie könnte diese doch verändern – zum Positiven…
Wie ich darauf komme? Vor zwei Jahren berichtete die „Welt“-Zeitung bereits von dem grünen Strom. Erstmals wurde ein Kaktus zum Watt-Lieferanten. Nach einer kleinen Recherche-Runde bei Google fällt auf, dass das Thema drei Jahre späte wieder den Weg in die Öffentlichkeit fand, und auch 2015 wurde hier und da wieder darüber geschrieben. Hätte diese Thematik nicht eine viel größere mediale Welle schlagen sollen? Als die grüne Revolution, Energie aus der Natur. Oder wäre dies einfach nur kontraproduktiv gewesen – für große Konzerne, die Konkurrenz in der natürlichen Energiequelle sehen könnten?
Und warum zapfen wir eigentlich noch keinen grünen Strom, wenn es ihn doch gibt? Weil die Ausbeute aus Pflanzen noch viel zu gering ist. Aber die Technik rund um die Naturenergie befindet sich in stetiger Entwicklung. Und wer weiß, vielleicht wird sie irgendwann zur Zukunft…
Während sich weltweit Forscherteams mit der Entwicklung des Themas beschäftigen, schafften es laut „Welt“, Französische Wissenschaftler vor fünf Jahren einen Kaktus in ein kleines Kraftwerk zu verwandeln. Im „Centre National de la Recherche Scienttifique“, dem nationalen wissenschaftlichen Forschungszentrum in Paris, wurde der Kaktus, bestückt mit Apparaturen und dank zweier implantierter, mit Enzymen präparierte Elektroden, zum Stromlieferanten. Angezapft wurde er an dem Grün der Pflanze, denn diese Stelle ist zur Fotosynthese fähig. Und diese wiederum verwandelt Sonnenlicht in chemische Energie. Wie wir es damals auch im Physik-Unterricht gelernt haben. Im letzten Schritt entsteht Glucose und Sauerstoff. Und genau daraus haben die Forscher Strom gewonnen – mithilfe von Elektroden, die mit zwei unterschiedlichen Enzymen präpariert wurden. Der Kaktus blieb dabei komplett unbeschadet. Je stärker das Licht, desto mehr Strom konnte das Kaktusblatt liefern. Doch letztendlich war die Ausbeute nicht groß genug, um für den Alltag nützlich zu sein. Das Kaktusblatt kann höchstens bis zu zehn Mikrowatt erzeugen. Im Vergleich benötigt alleine eine Energiesparlampe sieben Watt, damit ein Licht aufgeht. Weiterer Nachteil: Die Energie aus der Fotosynthese brauchen die Pflanzen, um zu überleben. Wenn man ihr also die Glucose nimmt, wird sie irgendwann welken. Also hätte ein grünes Pflanzenkraftwerk keine lange Überlebensdauer.
Und doch handelt es sich hierbei um den ersten ökologischen Strom, welcher hundertprozentig rein ist. Eine Energie, die sauberer nicht sein könnte. Deswegen haben die Forscher das Interesse längst nicht verloren und arbeiten stetig an neuen Innovationen rund um den Strom aus Pflanzen. U.a. beschäftigt sich auch das Projekt „Plant-e“ mit der Thematik, welches sich auf Energie durch pflanzlich-mikrobielle Brennstoffzellen fokussiert.
Und vielleicht gelingt es den Forschern ja irgendwann, genug Strom zu erzeugen, ohne den Pflanzen zu schaden, und aus der Revolution eine Revolution zu machen. Und bis dahin, solltet Ihr alle den grünen Strom zum Thema und Diskussionsstoff machen – damit er solange nicht in Vergessenheit gerät.

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Foto: Lukas Köller

OLAPLEX – Blondes Gift oder Wundermittel?

Frauen und Entscheidungen – ein schwieriges Thema. Auch wenn es um Haarfarben geht, hätten wir am liebsten von allem etwas. Heute blond, morgen braun und nächste Woche wieder zurück zu einem hellen Ton. Doch damit würden unsere Haare natürlich nicht ungeschädigt davonkommen. Haarfarben sind eben kein Wunschkonzert! Oder doch? Wenn es nach Olaplex, einem neuen Produkt aus Amerika, geht, sind unsere Wünsche wohl doch erhört worden. Blondieren ganz ohne Schäden. Und die Haare werden zusätzlich repariert. Schon längst sind internationale Promis wie Kim Kardashian, Jennifer Lopez und Co., die ihre Haarfarben fast so häufig wie ihre Outfits wechseln, auf diesen Trend gekommen. Doch kann dieses Wundermittel wirklich funktionieren?

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Das verspricht Olaplex:
Haarbruch-Sorgen ade! Trotz Blondierung wird das Haar weder geschädigt noch wird die Struktur gefährdet. Ganz im Gegenteil: Olaplex verspricht die Reparatur und Stärkung der Haarstruktur. Auch die Kopfhaut soll während des Färbens weniger gereizt werden und somit soll Jucken oder Kribbeln der Vergangenheit angehören.
Wie das geht?

Der chemische Wirkstoff fungiert als Bindungsstärker und basiert auf einem einzigen Aktivstoff. Dieser soll sogenannte Disulfidbrücken, die beim Färben aufgebrochen werden, schon während der Behandlung reparieren und kräftigen. Olaplex versucht, die Menge der geschädigten Brücken gering zu halten. Mit den Anwendungen aller drei Produkte sollen diese wieder aufgebaut werden.

 

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So wird es angewendet:
Olaplex verfolgt das Drei-Stufen-Prinzip. Die flüssige Version wird mit der Wunschhaarfarbe ins Haar eingearbeitet. Die zweite cremige Version wird als Pflege nach dem Abspülen der Farbe benutzt. Nummer drei wird Zuhause als Ersatz für eine intensive Haarkur angewendet.

Das Ergebnis? Sanftes, glänzendes und gesundes Haar mit mehr Spannkraft – das verspricht jedenfalls die Beauty-Marke. Trotzdem ist Vorsicht geboten, denn bei dem achtfach patentierten Olaplex handelt es sich eben um kein Wundermittel, sondern um reine Chemie. Für viele Friseure ein gefundenes Fressen – denn anstatt das eigene Handwerk zu erweitern und zu optimieren, greifen sie einfach auf ein Produkt zurück. Und mit diesem werden Prozesse übersprungen, die eigentlich durchgeführt werden sollten, um eine gewisse Haarqualität zu garantieren. Die Haare werden zwar vermeintlich repariert, aber nicht als organisches natürliches Material betrachtet. Und der Fokus darauf sollte langfristig nicht vergessen werden…

Let’s talk about Sex, baby!

Werdet Ihr auch rot, wenn Ihr in der Öffentlichkeit das Wort Penis aussprecht? Oder, wenn der Nachbartisch über Stellungen und Sexspielzeug spricht? Dann geht es euch wie vielen anderen Deutschen. Und das, obwohl wir in einem offenen Land leben, in dem Sex sells! Und, in dem an jeder dritten Straßenecke ein Plakat mit einer halbnackten Frau hängt. Aber warum ist Sex in bestimmten Situationen immer noch ein Tabuthema? Schließlich machen wir es doch alle. Oder?

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Wie gut, dass zwei Berliner schon längst eine Sex-Revolution planen. Ab jetzt wird, egal wann, wo und mit wem, offen darüber gesprochen. Ohne Scham. Und als Kommunikationsmittel dient ein Kondom. Klingt erst mal nicht einleuchtend? Alles nacheinander…

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Waldemar Zeiler und Philip Siefer heißen die beiden Herren mit dieser einen ganz besonderen Idee. „Ich war im Drogeriemarkt, um Kondome zu kaufen. Sie befanden sich im Regal zwischen Binden, Klopapier und Hundefutter. Ich hatte ein bisschen Zeit und habe mir alles genau angeschaut, habe alle Texte gelesen und mir auch verschiedene Kondome gekauft. Die habe ich mir Zuhause genauer angeschaut. Daraufhin habe ich Waldemar geschrieben, weil wir sowieso vorhatten, mal ein gemeinsames Projekt zu machen“, erzählt Philip dem „Organic Lifestyle Magazin“. „Einhorn Condoms“ war geboren. Die beiden gründeten ein eigenes Unternehmen, eröffneten einen Onlineshop und verkaufen seitdem Öko-Pariser, die fair produziert werden und vor allem ziemlich außergewöhnlich eingetütet sind. Die Einhorn Kondome kommen nämlich in kreativ gestalteten Chipstüten. „Die kann man überall rumliegen lassen. Früher haben sich alle geschämt dafür. Und so eine Tüte ist natürlich auch eine tolle Fläche, um Kunst darzustellen“, erklärt Waldemar.

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Diese veganen Gummis sind kleine Alleskönner. Sie schützen, sie fördern die Zweisamkeit, sie sind fair und nachhaltig produziert und sie erfreuen sich eines außergewöhnlichen Design- und Markenauftrittes. Bunt und sexy. Auf den Tüten finden sich schlüpfrige und humorvolle Sprüche, lustige Figuren. Sex soll Spaß machen. So auch die Benutzung dieser Kondome. Das kurbelte nach und nach auch das Feedback der Kunden an. „Man sieht das auch bei Facebook oder Youtube. Die Leute kommentieren, wie schön und witzig das Ganze ist, dass alles nett durchdacht sei. Man führt mit Kunden auf einmal ganz offene Gespräche über die Geschlechtsteile, um der Sache auf den Grund zu gehen. Es passiert genau das, was wir wollten. Wir wollten eine Kommunikation auf Augenhöhe, bei der man offen über das Produkt reden kann. Das scheint mit einer lustigen Aufmachung sehr gut zu funktionieren“, erzählt Philip. „ Wenn wir ehrlich sind, ist es ja nur ein Körperteil. Über seinen Körper unterhält man sich ja auch – oder, wenn man sich die Nägel macht, wie man die Frisur trägt. Witzigerweise überträgt sich das langsam. Immer mehr Leute können das Wort Penis in den Mund nehmen, ohne dabei rot zu werden“, fügt Waldemar hinzu. Mit den Öko-Gummis plant das Start-up-Duo Großes: „Wir wünschen uns eine Sex-Revolution. Wir fänden es sehr gut, wenn wir es schaffen, mit unserem Produkt die Leute dazu zu bringen, offen über Sex zu reden, sich auszutauschen.“
Also Mund auf, Leute! Nicht nur, wenn es um die Kommunikation geht. Denn bei dem vielen Reden sollte natürlich das Wesentliche nicht vergessen werden…

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Credits: Liz von Wagenhoff, Marco Woldt

BUK-SALON ÖFFNET DIE PFORTEN FÜR DIE JAZZ-WELT

Große Emotionen, spezielle Melodien, intensive Interaktion und eine besondere Rhythmik. Beim Jazz treffen einzigartige Charakteristiken aufeinander, welche die Zuhörer in ihren Bann ziehen. Viermal im Jahr bietet der „JAZZnoTALK“ die Möglichkeit, den Alltag für einen Abend hinter sich zu lassen, und für ein paar Stunden nur der Musik zu verfallen, welche um 1900 in den Südstaaten der USA ihren Ursprung fand.

Für das besondere Event öffnet der BrockmannundKnoedler Salon seine Pforten und bietet den Jazz-Fans auf 220 qm eine Eventlocation über den Dächern Dresdens. So außergewöhnlich und untypisch wie der Salon ist auch die Eventreihe an sich. Schließlich verzichten die klassischen Jazz-Hörer gewöhnlich auf viel Party sowie Quatschen und geben sich lieber ganz der Musik hin, lauschen still den Tönen. Das können sie auch bei „JAZZnoTALK“! Denn zu Beginn findet das Konzert statt – anschließend aber darf sich mit den besonderen Künstlern beim moderierten Talk ausgetauscht werden. Und wer danach immer noch nicht müde ist, schwingt im Anschluss die Hüften bei der sogenannten Session.

Am Montag (2. November) findet der nächste „JAZZnoTALK“-Abend im BrockmannundKnoedler Salon statt. Hier gibt sich ein ganz besonderer Künstler die Ehre: Thorsten Goods. Dieser hat mittlerweile sein sechstes Album (“Thank you Baby!”) am Start und setzt seinen Fokus hierbei ganz auf Spiritual, Blues und Rootsmusik. Funkig und cool! Seine Liebe für Musik komm nicht von irgendwo her. Aufgrund der gut bestückten Plattensammlung seiner Mutter kam Goods zum Jazz. Schon mit 14 begann der Düsseldorfer mit irischen Wurzeln seine musikalische Karriere. U.a. erhielt er 2001 bis 2003 ein Stipendium, welches ihm ermöglichte, das Studium der Jazzgitarre an der New School University in New York zu studieren. 2005 war der Weltenbummler sogar der einzige Europäer unter den 10 weltweiten Semifinalisten in der „Thelonious Monk Jazz Guitar Competition“, die in Washington, D.C. stattfindet. Und nun treibt es den Vollblutmusiker in intimer Atmosphäre nach Dresden. Bestimmt ein Highlight – für alte Hasen und Jazz-Einsteiger.

Jazz no Talk by Jazztage Dresden & BrockmannundKnoedler.

Montag, 02.11.2015 Torsten Goods Band “Thank You Baby!”
Montag, 18.01.2016 Rigmore Gustafsson “When You Make Me Smile”
Montag, 30.05.2016 Greg Pattillo “Project Trio – Instrumental”

 

Hier noch ein paar Emotions vom letzten Jazz no Talk mit Klazz Brothers & Cuba Percussion “Tango meets Cuba” am 07.09.2015 im BrockmannundKnoedlerSalon:

Klazzbrothers & Cuba Percussion "Tango meets Cuba"

Sie sind jung, sie sind schön, sie zieren Plakate…

Sie sind jung, sie sind schön, sie zieren Plakate am Times Square, laufen auf Schauen von Topdesignern, shooten für die Vogue. Ihre Welt glitzert. Doch die Realität sieht oft anders aus. Viele Mädchen träumen davon, irgendwann die großen Laufstege zu erobern, in die Riege der Topmodels aufzusteigen. Doch von den wirklich Großen gibt es nur zwei Handvoll. Die anderen sind eine von vielen. Manche können davon leben, manche schlagen sich mit kleinen Jobs durch, andere schaffen es nie. Traumjob Model.

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judith_andruschek_300x300_04Und trotzdem sollte man den Beruf nicht zwangsweise pauschalisieren. Denn keine Geschichte gleicht der anderen. Wenn man über die Branche reden will, sollte man auch einen Blick auf die Mädchen als Individuen werfen. Das, was die Branche selbst meist nicht tut.?Sie träumt den „Traumjob“ schon seitdem sie 18 Jahre alt ist. Da stand Judith Andruschek das erste Mal vor einer Kamera. Was für die meisten Teenager der Einstieg ins Erwachsenenalter ist, ist für manche Models bereits eine weitere Station in der Karriere. Laut einer Studie von „The Model Alliance“ steigen 54,7 Prozent der Mädchen schon im Alter zwischen 13 und 16 Jahren ins Model-Leben ein, verzichten auf Freizeit, auf ihre Jugend. Etwas, was sie später nie nachholen können. Bei Judith war das anders. Heute ist die xx-Jährige Vollzeit-Model, shootet für Onlinemagazine, wird für Laufstege gebucht und arbeitet als festes Haarmodell für BrockmannundKnoedler. „Ich wollte nicht von klein auf modeln. Ich habe den Wunsch mit der Zeit entwickelt und wollte es irgendwann immer mehr“, erzählt Judith im Interview mit dem „Organic Lifestyle“-Magazin. „Jetzt würde ich schon sagen, dass es ein großer Traum von mir ist und ich genieße es, Zeit dafür zu haben, herumzureisen. Man lernt ja auch immer neue Leute kennen.“

 

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Seit drei Jahren arbeitet die Dresdnerin als Haarmodel exklusiv für BrockmannundKnoedler. Zwar hat sie das gute Aussehen, lange Beine und die richtigen Maße mit in die Wiege gelegt bekommen – viele vergessen aber, dass der Beruf viel mit Glück zu tun hat. „Ich wurde von BuK angerufen. Sie hatten meinen Kontakt bekommen, weil ich schon länger als Model in Dresden unterwegs gewesen bin. Ich wurde über einen Fotografen gefunden und direkt angerufen. Noch am selben Tag haben sie mir gesagt, dass sie mich gerne als Model hätten.“?Als Haarmodell hat man erst mal ausgesorgt. Keine lästigen Friseurbesuche mehr, bei denen man sowieso nicht das bekommt, was man möchte. Denn der Kunde wird schon wissen, was dir am besten steht. Oder nicht?

Diese Prozedur benötigt viel Vertrauen und Mut seitens des Models. Das musste Judith schon beim ersten Tag der Zusammenarbeit mit BrockmannundKnoedler unter Beweis stellen. „Meine größte Haarveränderung hatte ich direkt beim ersten Mal bekommen“, erinnert sie sich zurück. Aus langen kupfernen Haaren mit Locken wurden feuerrote kurze Haare. „Das war eine extreme Umstellung. Das hat mich damals schon etwas überfordert. Aber meine Bedenken wurden berücksichtigt und meine Haare wurden nach der Show so optimiert, dass ich mich wohl fühle.“ Und da wären wir wieder beim Thema Glück. Ein Luxus, von dem nicht jedes Model sprechen kann. Denn Modeln heißt auch für einen bestimmten Job das eigene Ich aufzugeben, in die Rolle zu schlüpfen, die der Kunde erwartet. So auszusehen, wie es sich der Kunde wünscht. Judith: „Das ist ein Job und man muss sich vorher überlegen, ob man bereit dafür ist. Klar weiß man vorher nicht, was die für Ideen haben. Aber darauf muss man sich einlassen können.“ Das sind die Bedingungen -denn wenn die eine “nein” sagt, wird eben eine andere “ja” sagen…?Judith selbst ist ein positiver Mensch. Trotz ihres Ehrgeizes hat sie das Modeln nicht verbissen gemacht. „Ich bin nicht immer laut, aber präsent und aufgeschlossen“, sagt sie über sich selbst. „Ich kann aber auch angemessen zurückhaltend sein. Ich bin nicht jemand, der schreit: ‚Hallo, hier bin ich.’ Aber ich kann durch meine Ausstrahlung Aufmerksamkeit auf mich ziehen – und durch meine freundliche und natürliche Art.“

Ein gesundes Selbstbewusstsein hat die Blondine. Und das ist auch nötig. Die Branche ist nichts für Mädchen, die kein dickes Fell haben. Regelmäßig muss man mit Absagen rechnen oder Aussagen über das eigene Aussehen annehmen. Und da bröckelt schon mal die Fassade des einen oder anderen Mädchens. „Es ist eigentlich nicht schwer, ein ‚nein’ zu akzeptieren“, findet Judith. „Es gab ja schon immer Sachen, für die man kämpfen musste. Man gibt ja auch nicht gleich auf, wenn man in der Schule eine schlechte Note schreibt. Man ist eher motiviert, das nächste Mal mehr dafür zu lernen. So ist es auch im Modelbusiness. Es kann ja nicht immer alles klappen.“? Eine Einstellung, die nicht alle Models mit ihr teilen. Viele haben es vielleicht einfach nicht anders gelernt, wurden nie richtig auf das Business vorbereitet. In den letzten Jahren hat sich der Anteil der Models vielleicht vervierfacht. Die Konkurrenz wird immer größer. Und es gibt immer eine, die dünner, größer und schöner ist. Laut „The Model Alliance“ leiden 68,3 Prozent der Models an Unsicherheiten und/oder Depressionen. „Als Model braucht man schon ein gefestigtes Selbstkonzept, um bestimmte Dinge für sich zu kompensieren“, sagt Judith. „Das Selbstbewusstsein musste sich bei mir entwickeln – aber es hat sich durch das Model echt gut weiter entwickeln können. Eben, weil man sich immer wieder neu findet, neu entdeckt und unterschiedliche Rollen ausprobieren kann.“
Modeln – für Judith ist es ein Traumjob. Bald will sie sogar ins Ausland. „Mein nächstes Ziel ist es, mich international zu etablieren. Ich möchte mich Agenturen im Ausland vorstellen. Ich habe jetzt schon ein Angebot aus Mailand und London.“
Sie hat den Spagat geschafft – sich auf den Job mit all seinen Facetten einzulassen und sich trotzdem selbst treu zu bleiben. Judith ist eines der Models, die neben Talent auch eine Portion Glück mitbringen. Judith: „Ich habe Vertrauen zu BrockmannundKnoedler, aber das musste sich erst entwickeln. Und jetzt ist es definitiv gefestigt. Die Stylisten begleiten uns ja wirklich. Wir sind wie eine große Familie hier.“ Und das findet man in der Branche wirklich nicht alle Tage…

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© Verena Kneymeier, Blicklicht Photographie, BrockmannundKnoedler for Wella Professionals,

B&K on the road: 5000 Kilometer in einer Woche

Es ist Sonntagabend. Zeit zum Durchatmen? Nicht ganz. Um 20.30 Uhr geht der Flieger nach München. Am Montag steht Thomas Brockmann-Knoedler dann pünktlich um 10 Uhr im Münchener Wella-Studio, um ein Seminar zu geben. Pause um 13 Uhr. Weiter geht’s. Um 18 Uhr ist der Tag zu Ende. Fast- es wird noch gequatscht, diskutiert, Resümees gezogen. Networking. Am nächsten Tag um 9 Uhr morgens geht es weiter, die Schulung endet um 17 Uhr. Schnell ins Hotel, Koffer packen, ab nach Dresden. Dort geht es am nächsten Tag rein in den Salonalltag. Schneiden, Färben. Am nächsten Tag macht er sich auf den Weg nach Berlin. Dort startet das Flugzeug nach England. Mittlerweile ist es Freitag. Um 8.30 Uhr beginnt der Workshop in London, um 16 Uhr ist Schluss. Sightseeing? Fehlanzeige. Noch drei Stunden bis der nächste Flieger geht. Am Samstag steht Thomas wieder pünktlich im Dresdner Salon, kümmert sich um seine Kunden. Um 16 Uhr heißt es schon wieder Koffer packen. Mietauto her, ab nach Österreich! Die nächsten zwei Tage verbringen Thomas und seine Crew für Seminare in Salzburg. Am Montag um 18 Uhr heißt es dann Feierabend. Zusammen mit den Assistenten und Trainern geht es zurück nach Dresden. Ab ins Bett, denn dort wartet am nächsten Tag wieder der Salonalltag…

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„Die Abgrenzung zwischen Arbeit und Privatem hatte ich mal gelebt. Aber ich habe mich irgendwann dazu entschieden, dass ich etwas in der Welt hinterlassen will“, erzählt Thomas Brockmann-Knoedler. Und das geht nun mal nur mit harter Arbeit. „Wenn man lernt, die Leute zu berühren, gibt es nicht Größeres. Ich bin glücklich, wenn ich einen tollen Arbeitstag und tolle Gespräche hatte. Wenn ich täglich das mache, was mich ausmacht, gibt es keine Grenzen.“
Also geht es regelmäßig auf Reisen. In unterschiedlichen Städten gibt Thomas mit seiner Crew verschiedene Seminare und Workshops – immer auf den jeweiligen Kunden zugeschnitten. Und dann wären da natürlich noch die Salon-Kunden in Dresden, welche sich zwischen den Terminen ihre Haare vom Chef verschönern lassen. Das Wochenende fällt da auch mal weg, Pausen gibt es wenige, und Feierabend bedeutet nicht immer gleich Feierabend. Oft wird abends noch an zukünftigen Projekten gefeilt oder es werden neue Kunden akquiriert. Ein Leben, dass viel Durchhaltevermögen voraussetzt. Vor allem, wenn man nach einem anstrengen Tag im fremden Hotelbett, weit weg von dem Gewohnten, einschläft. „Die Momente, in denen man Ruhe hat, sollte man bewusst leben“, sagt Thomas. „Natürlich wäre ich schon gerne bei meiner Tochter. Aber wenn ich wieder Zuhause bin, kann ich mich komplett fokussieren und für meine Familie da sein. Man hat ja auch das Ziel, etwas mit und für die Familie zu schaffen. Man überlegt nicht, was man weniger machen sollte, sondern wie man etwas in das Leben einbindet. Das ist ein wichtiger Punkt. Man muss lernen, dass alles Raum haben kann.“ Wenn man sich diesen aus eigener Kraft schafft…

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Auch Männer haben die Haare schön

Ja, es ist immer ein Erlebnis, wenn wir Frauen zum Friseur gehen. Alle paar Wochen lassen wir uns dort aufhübschen, verwöhnen, genehmigen uns einen leckeren Latte Macchiato und plaudern mit unserem Hair-Stylisten des Vertrauens über…

Ambien kann Ihr Denken oder Reaktionen verschlechtern. Sie können immer noch am Morgen schläfrig fühlen, nachdem Sie dieses Medikament nehmen, vor allem, wenn Sie die Extended-Release-Tablette nehmen, Ambien Deutsch ohne rezept oder wenn Sie eine Frau sind. Warten Sie mindestens 4 Stunden oder bis Sie ganz wach sind, bevor Sie etwas tun, was erfordert, dass Sie wach und aufmerksam zu sein.
Der Kampf gegen die Fight: Fibromyalgie Explained
Sie dieses Medikament nicht mit einer anderen Person teilen, auch wenn sie die gleichen Symptome, die Sie haben müssen. Die empfohlenen Dosierungen von Zolpidem nicht die gleichen sind bei Männern und Frauen, und dieses Medikament ist nicht für die Anwendung bei Kindern zugelassen. Der Missbrauch dieser Medikamente kann zu gefährlichen Nebenwirkungen führen.
Lessen info: blog.organiclifestyle.de
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An der Frauenkirche 1, 01067 Dresden
T +49.351.4843380
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Naja, was beim Friseur besprochen wird, bleibt auch beim Friseur. Viele Männer hingegen sehen den haarigen Termin eher als Pflichtbesuch, der wohl oder übel wahrgenommen werden muss. Gegen das Haarwachstum können nämlich auch die lässigsten Herren nichts tun. Aber sind echte Männer zu cool, um zum Friseur zu gehen? Ein Vorurteil, das langsam zu bröckeln beginnt.
Spätestens seit der Metrosexualität haben die Friseurbesuche der Männer wohl zugenommen. Aber auch der Rest der Herren, welche nicht gerade viel Wert auf Kosmetikprodukte und den neusten Modetrend legen, finden immer öfter den Weg zum Friseur.  Besonders Trendfrisuren wie ausrasierte Seiten und exakte Scheitel benötigen die regelmäßige Pflege. Das bestätigte nun auch eine Studie, die im ersten Quartal des Jahres veröffentlicht wurde. So gelten Männer nicht mehr als typische Sorgenkinder der Branche – ganz im Gegenteil. Nach einer Untersuchung der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) sind Männer im vergangen Jahr mit 7,9 Besuchen wieder häufiger zum Haareschneiden gegangen. Bei Frauen hingegen lag der Salonbesuch bei lediglich 5,6 Besuchen. Keine verkehrte Welt, sondern pure Logik! Während Kurzhaarschnitte deutlich öfter optimiert werden müssen, müssen Frauen ihre Haare nicht so häufig nachschneiden. Doch die Damenwelt lässt sich den Spaß am Aussehen immer noch um einiges mehr kosten. Im Schnitt gibt eine Frau rund 253 Euro im Jahr für eine schöne Frisur aus – ein Mann investiert hingegen durchschnittlich 157 Euro. ?Ja, das Wohlfühlprogramm rund um den Friseurbesuch, aufwendiges Färben und Co. ist eben nach wie vor Frauensache.
Männer haben da ganz andere Vorstellungen. Bloß kein großes Gequatsche und schon gar kein Massieren der Kopfhaut! Und dann auch noch die quasselnden Frauen auf den Sitzen nebenan, die sich um die neuste Ausgabe der Vogue streiten. Männer-Horror! Der Wunsch-Friseurbesuch eines „echten“ Mannes sollte da viel sachlicher ablaufen – eben ganz beiläufig. Als wäre man zwischen Arbeit und Fitnessstudio noch kurz in den Salon geflitzt. Schnell frisch gemacht – in einer zurückhaltenden und eleganten Umgebung – weiter geht’s.
Wie das klappt? Mit Schnippeln ohne viel Schischi – beim Barbier. Da wird der Bart gestutzt, die Frisur optimiert. Unkompliziert, schnell, maskulin. Und schon wird der Friseurbesuch doch noch zur Männersache.

Blond küsst Braun

Brondinen bevorzugt! Ab jetzt darf Frau von allem ein bisschen haben, wenn es um die geliebten Haare geht. Passt gut, denn viel zu oft tun wir Frauen uns einfach zu schwer, wenn es um Entscheidungen geht.

Ein bisschen Blond, eine Prise Braun und fertig ist das Bronde – ein Mix aus beiden Tönen. Und das ergibt eine Haarfarbe, wie von der Sonne geküsst. So wirst du garantiert zum Lichtschimmer im Herbst und bringst Urlaubsstimmung in die kältere Jahreszeit.
Im Vergleich zum Ombré ist der Verlauf der beiden Haarfarben hier wesentlich fließender und weicher. Das klappt durch feine Strähnchen, die gesetzt werden, und durch das Mischen der dunklen und hellen Highlights. Das Aufeinandertreffen beider Nuancen hat eine besondere Natürlichkeit zum Effekt. Und auch, wenn bereits viele Stars und auch die Nachbarin von nebenan auf den Trend gekommen sind, hat dieser einen besonderen Vorteil: Kein Bronde sieht aus wie das andere. Durch die verschiedenen Techniken und Anwendungen sowie die unterschiedlichen Farbtöne, welche verwendet werden, und die unterschiedlichen Ausgangstöne wird das Bronde bei jeder Dame ganz individuell. Jeder Bronde-Schimmer wird zum Unikat.

Aber wie klappt das natürliche Farbspiel? Die Friseure greifen für den frischen Look auf zwei Techniken zurück – entweder die Balayage- oder die Painting-Technik. Bei ersterer wird die Haarfarbe mit einem Kamm in einzelne Strähnen gekämmt. Beim Painting hingegen pinseln die Stylisten die Farbe ganz Frei Hand auf einzelne Strähnen. Die Technik wird je nach Haarstruktur individuell für den Kunden ausgewählt. Damit die Highlights so natürlich wie möglich wirken, sollten die Nuancen zwischen den beiden Haarfarben nicht zu groß sein. Sonst könnten diese auch schnell wie Blocksträhnen aussehen.
Wichtig: Die bearbeiteten Haare müssen nach der Behandlung unbedingt regelmäßig gepflegt werden, da sie nach der Färbung viel Feuchtigkeit benötigen. Idealerweise sollte das bronde Haar deswegen nach jeder Haarwäsche mit einem Conditioner gepflegt werden, alle zwei Wochen sollte außerdem eine reichhaltige Maske angewendet werden.

Wir empfehlen hierzu die Organic Lifestyle-Pflegeprodukte zur Erneuerung und dem Wachstum der Haare. Diese machen die Haare nicht nur geschmeidig, sondern geben dem Haar auch wieder die natürliche Feuchtigkeit zurück.
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Mit B&K geht es hoch hinaus

buk_an-der-frauenkirche-dresden_salonGewöhnlich war nie ihr Stil. Das tun, was alle anderen machen, schon gar nicht. Also, warum nicht ganz hoch hinaus? Im wahrsten Sinne des Wortes. Mitten in Dresden trauten sich Petra Brockmann und Thomas Brockmann-Knödler das, wovor viele ihrer deutschen Friseurkollegen noch zurückschrecken. Sie eröffneten ihren Haupt-Salon in der fünften Etage. Was hierzulande untypisch ist, nutzt das kreative Ehepaar zu ihrem Gunsten.

Denn oben genießen die Kunden eine besondere Atmosphäre und ein einzigartiges Panorama: Direkter Blick auf die barocke Frauenkirche, die Menschen tummeln sich unten am traditionellem Tropfsteinpflaster. Und oben dreht sich alles ums Wohlfühlen. Dieses besondere Flair macht das Konzept aus. Denn alt und traditionell, wie die Stadt selbst, ist hier nichts. Dort, wo geschnitten, gefärbt und geföhnt wird, herrscht eine elegante Modernität. Der Salon besticht mit raffiniertem Design und luxuriöser Einrichtung. Hohe Decken, Materialvielfalt, schlichte Erdtöne treffen auf knallige Farb-Highlights. Hier wurden die Ideen von Petra Brockmann und Thomas Brockmann-Knödler zur Realität. Doch auch die Fassade ist ein echter Blickfang. Oder habt ihr schon mal einen Glaskasten mitten in der Altstadt gehen? Das fällt auf und zieht regelmäßig die Blicke der Fußgänger auf sich.

So besonders wie der Salon ist auch die Geschichte, die dahinter steckt….

Die Eigentümer des Gebäudes hatten schon lange die Vision von einem hochwertigen Friseur in ihrer Glasstätte. Doch keiner traute sich weg von der Laufkundschaft hinauf in die oberen Etagen. Zur gleichen Zeit in Dresden: Petra Brockmann und Thomas Brockmann-Knödler schmiedeten Expansionspläne. Eine neue Location musste her. Und manchmal kommen eben genau die Dinge, die man sich heimlich wünscht, zusammen. Eine Kundin erzählte dem Eigentümer von dem kreativen Friseurpaar, ein Treffen wurde vereinbart, das Paar besichtige den Glasbau in Dresden. Es war Liebe auf den ersten Blick! Seitdem wird hier Geschichte geschrieben. Und diese hat bestimmt kein Ende…

Die wichtigsten Fakten:

  • in der fünften Etagen befindet sich der Hauptsalon. Dort wird organisch geschnitten und gestylt
  • vom Hauptsalon geht es in eine halbe sechste Etage. Dort befinden sich zwei Bereiche. Im Spa-Bereich können sich die Damen verwöhnen lassen. Kosmetik, Waxing, Maniküre und Pediküre werden angeboten. In einem maskulin eingerichteten Separee können sich Männer in Ruhe zurückziehen und klassische Barbierdienstleistungen genießen
  • in einer weiteren Etage befindet sich die Organic Colour Lounge. Hier können sich die Damen entspannen, während ihre Haarfarbe einwirkt. Um sich die Zeit zu vertreiben können Accessoires geshoppt oder DVDs geschaut werden

Mehr Infos und Preise gibt es hier:
www.brockmannundknoedler.de/salons/brockmannundknoedlersalon