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Wenn Tomaten unter Strom stehen

Was haben eigentlich Tomaten mit Energie zu tun? Mehr, als Ihr wahrscheinlich dachtet! Und was hat das wiederum mit Disneyland zu tun? Auch hier gibt es einen Zusammenhang. Aber alles nacheinander…

Sie sind rot, saftig, lecker. Tomaten sind aus der Gemüse-Theke nicht wegzudenken und gehören zu den beliebtesten Lebensmitteln. Ob im Salat, auf dem Brot oder in der Spaghetti-Soße – dieses Produkt findet sich wahrscheinlich in fast jeder Küche. Doch bevor es die Tomate zu uns nach Hause oder überhaupt in den Supermarkt schafft, muss sie einen Gemüse-Check bestehen. Von den geernteten roten Früchten landen nämlich längst nicht alle im Verkauf. Genau wie bei anderen Früchten und Gemüsearten werden nach der Ernte die meisten Exemplare aussortiert. Hierfür gibt es verschiedene Gründe. Wenn Tomaten Schäden aufweisen, Wachstumsrisse oder einfach nicht die “richtige” Form haben, schaffen sie es nicht in den Handel. Wer denkt, es handelt sich hier um Einzelfälle, irrt sich. Die Mengen des aussortierten Lebensmittels sind beträchtlich. Alleine Florida weist jährlich rund 396 000 Tonnen an Tomatenabfall auf. Allgemein gilt die Regel, dass etwa 40 Prozent der Ernte zurück bleibt. Während ein Teil des Ausschusses an Tiere verfüttert wird, wird der andere Teil schlichtweg entsorgt. Die Lebensmittel landen in der Tonne.

Das muss aber nicht sein – so die Meinung von US-Forschern, die sich damit befasst haben, wie man verschmähte Tomaten doch noch sinnvoll nutzen kann. Tomaten haben mehr Energie, als Ihr wahrscheinlich dachtet. Denn mit der leckeren Frucht lässt sich tatsächlich Strom erzeugen! “Wir wollten einen Weg finden, um diese biologischen Reste zu verwerten”, erklärt Venkataramana Gadhamshetty von der South Dakota School of Mines & Technology. “Denn auf Deponien erzeugen sie nur das starke Treibhausgas Methan und im Wasser sorgen sie für große Verschmutzungs-Probleme.”

Aber wie soll nun wirklich Strom aus der Tomate fließen? Die Forscher fanden heraus, dass es Möglich ist, die in dem Lebensmittel erhaltenen organischen Verbindungen als Energiequelle zu nutzen. Demnach werden Tomaten mit ausgewählten Bakterien in Kontakt gebracht. Durch diese werden die roten Früchte in Einzelteile zerlegt. Und genau in dem Prozess entstehen Elektronen, welche eingefangen und in einer Brennstoffzelle gespeichert werden können. Diese Zelle ist vergleichbar mit einer Batterie und kann Energie bei Bedarf wieder abgeben. Eine Sensation – und trotzdem kein Durchbruch. Denn die generierte Menge an Elektrizität ist im Vergleich zu herkömmlichen Stromquellen sehr gering. Zehn Milligramm Tomaten können 0,3 Watt Energie produzieren. Aber immerhin würde das für bestimmte Institutionen ausreichen. Und hier kommt Disney Land ins Spiel. Wenn man die 396 00 Tonnen Tomatenabfall aus Florida für die Energiegewinnung nutzen würde, könnte das Disney Land Orlando neunzig Tage mit Strom versorgt werden.

Die Erkenntnis ist da, das Ziel jedoch noch lange nicht erreicht. Die Forscher hoffen nun und arbeiten daran, die Effizienz der Methode nach und nach steigern zu können. Das Ziel ist es, einen größeren Output an Strom zu erreichen. Der Austausch mit anderen Wissenschaftler soll hierbei helfen. „Unsere Forschungsaufgabe momentan ist es, die grundlegenden Transfermechanismen der Elektronen und die Interaktion zwischen den Tomatenabfällen und den Mikroben zu untersuchen“, erläutert Venkataramana Gadhamshetty. Bis Tomaten also wirklich unter Strom stehen und als verlässliche Energiequelle dienen, könnten noch einige Jahre vergehen. Aber das Warten lohnt sich hierfür wirklich.

Und was lehrt uns diese wahre Geschichte? Dass uns die Natur alles gegeben hat, was wir brauchen. Es liegt nur bei dem Menschen, damit verantwortungsvoll umzugehen.

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Fotos: Anda Ambrosini, Deniz Altindas

Haarwäsche – Schritt für Schritt

Wasser an, Haare einschäumen, Wasser drüber, fertig. So die Routine. Doch bei der Haarwäsche kann man tatsächlich so einiges falsch machen – besonders, wenn man die Organic Lifestyle-Produkte benutzt. Deswegen geben wir euch nun ein paar Tipps, wie es richtig geht. Eure Haare werden euch dankbar sein.

  1. Wassertemperatur testen! Mit zu kaltem Wasser bekommt man das Produkt nicht gut ausgespült, Rückstände bleiben im Haar. Bei zu warmen Wasser quillt das Haar auf. Dadurch würde der Effekt der Pflegeprodukte wieder verloren gehen. Die perfekte Wassertemperatur ist also die eigene Körpertemperatur. Lasst das Wasser einfach über das Handgelenk laufen. Wenn ihr die Temperatur des Wassers nicht spürt, ist es genau richtig.
  2. Es kann losgehen. Die Haare werden vorsichtig einschamponiert. Bei sehr geschädigtem und verschmutztem Haar darf es auch zweimal hintereinander sein. So bekommt man die Kopfhaut frei. Und nicht wundern, wenn es beim ersten Mal noch nicht schäumt!
  3. Nachdem das Shampoo ausgespült wurde, sollte die Kur einmassiert werden. Das Ganze könnte dann wie gespachtelt aussehen. Wenn eine Wand gut gespachtelt ist, ist sie glatt. So sollte es auch beim Haar sein. Dieses sollte nun gut zu kämmen sein. Die Einwirkzeit beträgt übrigens nicht länger als drei Minuten.
  4. Haare erneut ausspülen – aber nicht willkürlich! Das Wasser sollte von der Kopfhaut weg nach unten über die Spitzen laufen. Erst die Kopfhaut, dann die Spitzen spülen. Bei ersterem benutzt man nämlich am wenigsten Pflege. Achtung: Nicht zu viel ausspülen! Man sollte zwar fühlen, dass kein Produkt mehr im Haar ist, aber es sollte nun schön weich sein.
  5. Nun kommt der Conditioner ins Spiel, der gar nicht tief eingearbeitet werden muss. Denn er dient lediglich dazu, das Haar zu schließen. Die äußerste Schicht legt sich wieder an. Wenn die Haare anfangen zu glänzen, kann der Conditioner ausgespült werden. Warum die Haare geschlossen werden? Dass Wasser und das Shampoo sind basisch, was dazu führte, dass die Haare geöffnet wurden. So konnten die Pflegeprodukte wirklich tief in das Haar eindringen. Durch den Conditioner mit saurem pH-Wert zieht sich das Haar dann wieder zusammen, wird fester.
  6. Ausspülen, fertig!

 

Übrigens: Habt Ihr auch schon mal gehört, dass Schamponieren schädlich für die Haare ist? Alles Quatsch! Bei Haarwäschen gibt es kein richtig oder falsch – es gibt nur falsche Produkte! Ein Haar sollte wie eine Pflanze betrachtet werden. Wasser, Sauerstoff und Sonne tun dem Haar gut. Ob dieses also jeden Tag oder nur dreimal in der Woche gewaschen werden sollte, hängt allein von der Struktur des Haares ab. Wenn Ihr Euch also nicht sicher seid, fragt einfach bei Eurem Friseur des Vertrauens nach und lasst das Haar genauer unter die Lupe nehmen. Es gilt also keine allgemeine Regel. Denn das Haar ist so individuell wie der Besitzer selbst!

 

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Fotos: Privat, Fade Qu

Lasst uns Wasser essen!

Aus Wasserflaschen trinken? Ach, das war so gestern! Lasst uns lieber Wasser essen. Ja, das könnte Zukunftsmusik sein, liebe Leser. Essbare Wasserkugeln statt Flaschenmüll!
Jeder kennt sie, die Bilder von Müllansammlungen am Meer. Möwen verhaken sich in den Plastikresten. Trotz 25 Cent Pfand landen Plastikflaschen immer noch im Müll. Oder Endstation Ozean. Und dort benötigt Plastik rund 700 Jahre, um völlig zu verrotten. Besonders Vögel und Meeresbewohner haben unter der Verschmutzung zu leiden, fürchten um ihren Lebensraum, um ihr Überleben. Auch die Herstellung von Plastikflaschen ist aus ökologischer Sicht nicht umproblematisch. Für die Produktion nur einer Flasche werden sieben Liter Wasser und 1,5 Liter Öl benötigt. Und letztendlich landet fast 80 Prozent der Behälter irgendwo, wo sie nicht landen sollten. Nur ca. 20 Prozent der Plastikflaschen werden tatsächlich recycelt. Der Kreislauf nimmt seinen Lauf…

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Diese Sorgen könnten jedoch bald der Vergangenheit angehören. Jetzt kommt das Trinken 2.0 – mit essbaren Wasserkugeln. Und wer hat’s erfunden? Die Londoner Studenten Rodrigo Garcia González, Pierre Paslier und Guillaume Couche, welche das Prinzip einer essbaren Blase entwickelten. Genauer erklärt handelt es sich bei der Innovation, namens Ooho, um einen XL-Wassertropfen, der von einer Doppelmembran aus Meeresalgen umschlossen ist – vergleichbar mit Eigelb. Der Vorteil: Der Durstlöscher kann inklusive Membran verzehrt werden. Flaschen ade! Die Plastik-Alternative soll übrigens nicht nur einfach zu machen sein, sondern auch günstig zu produzieren, hygienisch und biologisch abbaubar.
Und wie funktioniert der Wasserspaß? Mit der sogenannten Sphärifikation, bekannt aus der Molekularküche. Für den flüssigen Umweltretter benötigt man lediglich große Eiswürfel, die erst in ein Calciumchloridbad, dann in ein Braunalgendbad gelegt werden. So bildet sich um die Eiswürfel eine Membran, das Eis darin schmilzt, fertig ist das Wasserwunder.
Doch bevor der essbare Wasserblob endgültig zum Vorreiter wird und auf dem Markt kommt, bleiben einige Fragen offen. Wie sollen die Kügelchen zum Durststillen transportiert werden, ohne ein Malheur in der Tasche zu erwarten? Werden die Blasen schmutzig, wenn man sie durch die Gegend trägt? Wie alltagstauglich ist die Sensation im Bläschen wirklich? Und können wir uns wirklich das klassische Trinken abgewöhnen? Bevor wir uns also ganz von Plastikflaschen verabschieden dürfen, muss wohl noch etwas getüftelt werden. Bis dahin: immer schön recyceln!

 

Foto: Skipping Rocks Lab, Mark Doda, Matthew Koloski

Das ist der neue OLS-Look

Rockige Töne, Tattoos, tanzende Models – Organic Lifestyle zeigt sich im neuen Look. Weg mit den Vorurteilen, dass organisch gleich typisch Öko ist. Keine Jutebeutel, keine Filz-Latschen, stattdessen eine moderne Hülle und ein organischer Kern. Die neue OLS-Kampagne setzt den Fokus auf den Lifestyle der bewusst lebenden Menschen. Sie sind Individualisten, haben Ecken und Kanten – und eine Gemeinsamkeit: glänzendes, gesundes Haar, frei von jeglichen Silikonen, Sulfaten und Parabenen. Aber genug geschrieben, denn jetzt könnt ihr das Haar in 360°-Perspektive sehen. Schließlich sagen Bilder mehr als tausend Worte…

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OLAPLEX – Blondes Gift oder Wundermittel?

Frauen und Entscheidungen – ein schwieriges Thema. Auch wenn es um Haarfarben geht, hätten wir am liebsten von allem etwas. Heute blond, morgen braun und nächste Woche wieder zurück zu einem hellen Ton. Doch damit würden unsere Haare natürlich nicht ungeschädigt davonkommen. Haarfarben sind eben kein Wunschkonzert! Oder doch? Wenn es nach Olaplex, einem neuen Produkt aus Amerika, geht, sind unsere Wünsche wohl doch erhört worden. Blondieren ganz ohne Schäden. Und die Haare werden zusätzlich repariert. Schon längst sind internationale Promis wie Kim Kardashian, Jennifer Lopez und Co., die ihre Haarfarben fast so häufig wie ihre Outfits wechseln, auf diesen Trend gekommen. Doch kann dieses Wundermittel wirklich funktionieren?

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Das verspricht Olaplex:
Haarbruch-Sorgen ade! Trotz Blondierung wird das Haar weder geschädigt noch wird die Struktur gefährdet. Ganz im Gegenteil: Olaplex verspricht die Reparatur und Stärkung der Haarstruktur. Auch die Kopfhaut soll während des Färbens weniger gereizt werden und somit soll Jucken oder Kribbeln der Vergangenheit angehören.
Wie das geht?

Der chemische Wirkstoff fungiert als Bindungsstärker und basiert auf einem einzigen Aktivstoff. Dieser soll sogenannte Disulfidbrücken, die beim Färben aufgebrochen werden, schon während der Behandlung reparieren und kräftigen. Olaplex versucht, die Menge der geschädigten Brücken gering zu halten. Mit den Anwendungen aller drei Produkte sollen diese wieder aufgebaut werden.

 

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So wird es angewendet:
Olaplex verfolgt das Drei-Stufen-Prinzip. Die flüssige Version wird mit der Wunschhaarfarbe ins Haar eingearbeitet. Die zweite cremige Version wird als Pflege nach dem Abspülen der Farbe benutzt. Nummer drei wird Zuhause als Ersatz für eine intensive Haarkur angewendet.

Das Ergebnis? Sanftes, glänzendes und gesundes Haar mit mehr Spannkraft – das verspricht jedenfalls die Beauty-Marke. Trotzdem ist Vorsicht geboten, denn bei dem achtfach patentierten Olaplex handelt es sich eben um kein Wundermittel, sondern um reine Chemie. Für viele Friseure ein gefundenes Fressen – denn anstatt das eigene Handwerk zu erweitern und zu optimieren, greifen sie einfach auf ein Produkt zurück. Und mit diesem werden Prozesse übersprungen, die eigentlich durchgeführt werden sollten, um eine gewisse Haarqualität zu garantieren. Die Haare werden zwar vermeintlich repariert, aber nicht als organisches natürliches Material betrachtet. Und der Fokus darauf sollte langfristig nicht vergessen werden…

BUK-SALON ÖFFNET DIE PFORTEN FÜR DIE JAZZ-WELT

Große Emotionen, spezielle Melodien, intensive Interaktion und eine besondere Rhythmik. Beim Jazz treffen einzigartige Charakteristiken aufeinander, welche die Zuhörer in ihren Bann ziehen. Viermal im Jahr bietet der „JAZZnoTALK“ die Möglichkeit, den Alltag für einen Abend hinter sich zu lassen, und für ein paar Stunden nur der Musik zu verfallen, welche um 1900 in den Südstaaten der USA ihren Ursprung fand.

Für das besondere Event öffnet der BrockmannundKnoedler Salon seine Pforten und bietet den Jazz-Fans auf 220 qm eine Eventlocation über den Dächern Dresdens. So außergewöhnlich und untypisch wie der Salon ist auch die Eventreihe an sich. Schließlich verzichten die klassischen Jazz-Hörer gewöhnlich auf viel Party sowie Quatschen und geben sich lieber ganz der Musik hin, lauschen still den Tönen. Das können sie auch bei „JAZZnoTALK“! Denn zu Beginn findet das Konzert statt – anschließend aber darf sich mit den besonderen Künstlern beim moderierten Talk ausgetauscht werden. Und wer danach immer noch nicht müde ist, schwingt im Anschluss die Hüften bei der sogenannten Session.

Am Montag (2. November) findet der nächste „JAZZnoTALK“-Abend im BrockmannundKnoedler Salon statt. Hier gibt sich ein ganz besonderer Künstler die Ehre: Thorsten Goods. Dieser hat mittlerweile sein sechstes Album (“Thank you Baby!”) am Start und setzt seinen Fokus hierbei ganz auf Spiritual, Blues und Rootsmusik. Funkig und cool! Seine Liebe für Musik komm nicht von irgendwo her. Aufgrund der gut bestückten Plattensammlung seiner Mutter kam Goods zum Jazz. Schon mit 14 begann der Düsseldorfer mit irischen Wurzeln seine musikalische Karriere. U.a. erhielt er 2001 bis 2003 ein Stipendium, welches ihm ermöglichte, das Studium der Jazzgitarre an der New School University in New York zu studieren. 2005 war der Weltenbummler sogar der einzige Europäer unter den 10 weltweiten Semifinalisten in der „Thelonious Monk Jazz Guitar Competition“, die in Washington, D.C. stattfindet. Und nun treibt es den Vollblutmusiker in intimer Atmosphäre nach Dresden. Bestimmt ein Highlight – für alte Hasen und Jazz-Einsteiger.

Jazz no Talk by Jazztage Dresden & BrockmannundKnoedler.

Montag, 02.11.2015 Torsten Goods Band “Thank You Baby!”
Montag, 18.01.2016 Rigmore Gustafsson “When You Make Me Smile”
Montag, 30.05.2016 Greg Pattillo “Project Trio – Instrumental”

 

Hier noch ein paar Emotions vom letzten Jazz no Talk mit Klazz Brothers & Cuba Percussion “Tango meets Cuba” am 07.09.2015 im BrockmannundKnoedlerSalon:

Klazzbrothers & Cuba Percussion "Tango meets Cuba"

Auch Männer haben die Haare schön

Ja, es ist immer ein Erlebnis, wenn wir Frauen zum Friseur gehen. Alle paar Wochen lassen wir uns dort aufhübschen, verwöhnen, genehmigen uns einen leckeren Latte Macchiato und plaudern mit unserem Hair-Stylisten des Vertrauens über…

Ambien kann Ihr Denken oder Reaktionen verschlechtern. Sie können immer noch am Morgen schläfrig fühlen, nachdem Sie dieses Medikament nehmen, vor allem, wenn Sie die Extended-Release-Tablette nehmen, Ambien Deutsch ohne rezept oder wenn Sie eine Frau sind. Warten Sie mindestens 4 Stunden oder bis Sie ganz wach sind, bevor Sie etwas tun, was erfordert, dass Sie wach und aufmerksam zu sein.
Der Kampf gegen die Fight: Fibromyalgie Explained
Sie dieses Medikament nicht mit einer anderen Person teilen, auch wenn sie die gleichen Symptome, die Sie haben müssen. Die empfohlenen Dosierungen von Zolpidem nicht die gleichen sind bei Männern und Frauen, und dieses Medikament ist nicht für die Anwendung bei Kindern zugelassen. Der Missbrauch dieser Medikamente kann zu gefährlichen Nebenwirkungen führen.
Lessen info: blog.organiclifestyle.de
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An der Frauenkirche 1, 01067 Dresden
T +49.351.4843380
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Naja, was beim Friseur besprochen wird, bleibt auch beim Friseur. Viele Männer hingegen sehen den haarigen Termin eher als Pflichtbesuch, der wohl oder übel wahrgenommen werden muss. Gegen das Haarwachstum können nämlich auch die lässigsten Herren nichts tun. Aber sind echte Männer zu cool, um zum Friseur zu gehen? Ein Vorurteil, das langsam zu bröckeln beginnt.
Spätestens seit der Metrosexualität haben die Friseurbesuche der Männer wohl zugenommen. Aber auch der Rest der Herren, welche nicht gerade viel Wert auf Kosmetikprodukte und den neusten Modetrend legen, finden immer öfter den Weg zum Friseur.  Besonders Trendfrisuren wie ausrasierte Seiten und exakte Scheitel benötigen die regelmäßige Pflege. Das bestätigte nun auch eine Studie, die im ersten Quartal des Jahres veröffentlicht wurde. So gelten Männer nicht mehr als typische Sorgenkinder der Branche – ganz im Gegenteil. Nach einer Untersuchung der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) sind Männer im vergangen Jahr mit 7,9 Besuchen wieder häufiger zum Haareschneiden gegangen. Bei Frauen hingegen lag der Salonbesuch bei lediglich 5,6 Besuchen. Keine verkehrte Welt, sondern pure Logik! Während Kurzhaarschnitte deutlich öfter optimiert werden müssen, müssen Frauen ihre Haare nicht so häufig nachschneiden. Doch die Damenwelt lässt sich den Spaß am Aussehen immer noch um einiges mehr kosten. Im Schnitt gibt eine Frau rund 253 Euro im Jahr für eine schöne Frisur aus – ein Mann investiert hingegen durchschnittlich 157 Euro. ?Ja, das Wohlfühlprogramm rund um den Friseurbesuch, aufwendiges Färben und Co. ist eben nach wie vor Frauensache.
Männer haben da ganz andere Vorstellungen. Bloß kein großes Gequatsche und schon gar kein Massieren der Kopfhaut! Und dann auch noch die quasselnden Frauen auf den Sitzen nebenan, die sich um die neuste Ausgabe der Vogue streiten. Männer-Horror! Der Wunsch-Friseurbesuch eines „echten“ Mannes sollte da viel sachlicher ablaufen – eben ganz beiläufig. Als wäre man zwischen Arbeit und Fitnessstudio noch kurz in den Salon geflitzt. Schnell frisch gemacht – in einer zurückhaltenden und eleganten Umgebung – weiter geht’s.
Wie das klappt? Mit Schnippeln ohne viel Schischi – beim Barbier. Da wird der Bart gestutzt, die Frisur optimiert. Unkompliziert, schnell, maskulin. Und schon wird der Friseurbesuch doch noch zur Männersache.

Blond küsst Braun

Brondinen bevorzugt! Ab jetzt darf Frau von allem ein bisschen haben, wenn es um die geliebten Haare geht. Passt gut, denn viel zu oft tun wir Frauen uns einfach zu schwer, wenn es um Entscheidungen geht.

Ein bisschen Blond, eine Prise Braun und fertig ist das Bronde – ein Mix aus beiden Tönen. Und das ergibt eine Haarfarbe, wie von der Sonne geküsst. So wirst du garantiert zum Lichtschimmer im Herbst und bringst Urlaubsstimmung in die kältere Jahreszeit.
Im Vergleich zum Ombré ist der Verlauf der beiden Haarfarben hier wesentlich fließender und weicher. Das klappt durch feine Strähnchen, die gesetzt werden, und durch das Mischen der dunklen und hellen Highlights. Das Aufeinandertreffen beider Nuancen hat eine besondere Natürlichkeit zum Effekt. Und auch, wenn bereits viele Stars und auch die Nachbarin von nebenan auf den Trend gekommen sind, hat dieser einen besonderen Vorteil: Kein Bronde sieht aus wie das andere. Durch die verschiedenen Techniken und Anwendungen sowie die unterschiedlichen Farbtöne, welche verwendet werden, und die unterschiedlichen Ausgangstöne wird das Bronde bei jeder Dame ganz individuell. Jeder Bronde-Schimmer wird zum Unikat.

Aber wie klappt das natürliche Farbspiel? Die Friseure greifen für den frischen Look auf zwei Techniken zurück – entweder die Balayage- oder die Painting-Technik. Bei ersterer wird die Haarfarbe mit einem Kamm in einzelne Strähnen gekämmt. Beim Painting hingegen pinseln die Stylisten die Farbe ganz Frei Hand auf einzelne Strähnen. Die Technik wird je nach Haarstruktur individuell für den Kunden ausgewählt. Damit die Highlights so natürlich wie möglich wirken, sollten die Nuancen zwischen den beiden Haarfarben nicht zu groß sein. Sonst könnten diese auch schnell wie Blocksträhnen aussehen.
Wichtig: Die bearbeiteten Haare müssen nach der Behandlung unbedingt regelmäßig gepflegt werden, da sie nach der Färbung viel Feuchtigkeit benötigen. Idealerweise sollte das bronde Haar deswegen nach jeder Haarwäsche mit einem Conditioner gepflegt werden, alle zwei Wochen sollte außerdem eine reichhaltige Maske angewendet werden.

Wir empfehlen hierzu die Organic Lifestyle-Pflegeprodukte zur Erneuerung und dem Wachstum der Haare. Diese machen die Haare nicht nur geschmeidig, sondern geben dem Haar auch wieder die natürliche Feuchtigkeit zurück.
Feuchtigkeitsspendendes Haarbad & Feuchtigkeitsbindende Intensivkur

So flechtet Frau im Sommer 2015

FlechtenCome on, let’s twist again: Diesen Sommer darf wieder geflochten werden – ob verspielt, romantisch oder doch ganz cool. Die einzige Regel: Die Frisur sollte nicht zu streng sein! Stattdessen trägt man Flechtungen ganz locker, lässt gerne ein paar Strähnen heraus hängen.

Das Geheimrezept: Auch wenn Frau für den Look mal wieder viel zu lange vor dem Spiegel stand, sollte das Ganze nach nur wenig Mühe aussehen.

Der Vorteil: Die sogenannten Messy Braids gehen immer. Brav im Büro, sportlich-schick beim Brunch mit den besten Freundinnen, lässig im Lieblingsclub.

Und mit diesen Tricks und Trends umflechtet Ihr jeden Bad-Hair-Day:

  • Das gesamte Haar wird am Hinterkopf zusammen geflochten. Erst ganz locker und breit, zum Ende wird es immer strenger. Um das Ganze zu perfektionieren, kann der enge Teil noch leicht gelockert werden. In nur fünf Minuten hat man somit nicht nur Bewegung im Haar, sondern auch den perfekten Messy-Look.
  • Krönt Euer Flechtwerk mit den richtigen Accessoires: Schlichte Haarreifen oder auffällige Blumenkränze runden die Flechtungen ab und können sich dem jeweiligen Outfit anpassen.
  • Der typische Haarkranz geht nie aus der Mode! Je nach Lust und Laune kann der Allrounder mit Seiten- oder Mittelscheitel getragen werden. Beim Pony lässt man die Haare leicht herausfallen. Dann werden die Haare jeweils zur Hälfte abgetrennt und zwei lockere Zöpfe geflochten. Diese legt Ihr als Haarkranz einfach auf den Kopf und befestigt sie mit kleinen Pins. Kleiner Tipp: Für das perfekte Finish und die Fixierung kann das feuchtigkeitsbeständige Organic Lifestyle- Haarspray verwendet werden. (http://www.organiclifestyle.de/?styling=haarspray-zum-fixieren-250-ml)
  • Manchmal liegt Frau genau richtig, wenn die Frisur nichts Halbes und nichts Ganzes ist. Erst den Hinterkopf mit einem Kamm leicht antoupieren und die Haare im Nacken in zwei Partien einteilen. Diese werden aber nicht geflochten, sondern auf Höhe der Ohren schräg nach innen eingedreht. Zusammen sollten beide Seiten im Nacken einen seitlichen Zopf ergeben. Jetzt darf noch perfektioniert werden: Haarnadeln verdeckt feststecken und das Ergebnis mit den Händen in die richtige Form bringen. Und fertig ist die asymmetrische halboffene Flechtfrisur.

Und jetzt geht es noch mal zurück in die Vergangenheit – nämlich in die 90er Jahre. Aus dieser Zeit hat es nämlich Flechteneine strenge Flechtung mit Hip Hop-Einflüssen wieder ganz nach oben auf die Trend-Liste geschafft: die Cornrows. Man sieht sie auf den Laufstegen der bekanntesten Designer, in den großen Modemagazinen und bei Stars wie FKA Twigs. Besonders geeignet für den Sommer, um einen coolen Kopf zu bewahren! Die vor allem aus der afrikanischen Kultur bekannten Flechtwerke werden eng an der Kopfhaut gebunden und erfordern viel Geschick und Technik. Style-Experten bevorzugt!

Wer sich trotzdem selbst am speziellen Sommer-Trend ausprobieren möchte, sollte auf einige Dinge achten:

  • Längere Haare lassen sich leichter flechten und halten besser. Mindestens sollten sie jedoch zehn Zentimeter lang sein.
  • Das Haar sollte nicht gewaschen, aber etwas feucht sein. So kann dicht geflochten werden.
  • Die Haare mit einem Stielkamm in die gewünschte Anzahl der Abschnitte teilen und diese jeweils mit einem kleinen Gummi binden. Dann wird bis zum Ende mit der französischen Flechtmethode gearbeitet.
  • Die fertigen Zöpfe können mit Perlen, Klemmen oder leichten Knoten fixiert werden.
  • Gut geflochtene Cornrows können bis zu einem Monat halten. Wer sich für die haltbare Variante entscheidet, sollte sich die Haare aber mit einem speziellen Braids-Shampoo waschen

 

Foto: Brook Cagle

Gesunde Drinks für gesundes Haar

Du hast Hunger und kaputtes Haar? Dann schlag’ doch zwei Fliegen mit einer Klatsche. Ein gesundes Wundermittel für kräftiges Haar gibt es nämlich ganz ohne Chemie und schmecken tut es zudem auch. Ein echter Sattmacher! Was man für das Beautyelixier braucht? Ein wenig Eigeninitiative, einen Mixer und frisches Obst sowie Gemüse vom Supermarkt nebenan. Die Rede ist natürlich von Smoothies. Denn der grüne Trend-Drink,  der in Hollywood längst Wellen geschlagen hat, ist nicht nur gesund. Er kann auch neue Kraft und Glanz bis in die Haarspitzen bringen.

Warum sind Smoothies wirklich gesund?
Obst und Gemüse können sonst schwer verdauliche Fasern mit sich bringen. Im Saft gibt es die Nährstoffe in konzentrierter Form und die können somit besonders schnell und leicht aufgenommen werden. Außerdem hält der Immunbooster in nur einem Glas einen Vorrat voller Vitamine, Mineralien und Ballaststoffe bereit.

So geht’s!
Beim Mixen des Obst-Gemüse-Cockails kann man seiner Kreativität und Lust freien Lauf lassen. Smoothie-Anfänger können zunächst ein Mischverhältnis von 60 Prozent Obst und 40 Prozent Blattgrün starten. In letzterem stecken besonders viele Mineralien, Aminosäuren, Spurenelemente, Antioxidantien und Co. Das tut nicht nur den Haaren gut! Also sollte das Blattgrün nach und nach gesteigert werden. Kleiner Tipp: Eine Avocado macht den Smoothie sättigend, Obst wie Bananen, Mangos oder Beeren spielen mit dem Geschmack, geben eine gewisse Süße hinzu. Dann darf frei ausprobiert werden: Kohlsorten, Salat, Mangold, Rote Beete, Äpfel, Kiwi, Gurken, Tomaten usw. eignen sich zum Mischen. Trotzdem sollte man sich pro Smoothie auf nur wenige Zutaten reduzieren, da sonst die Verdauung unnötig angestrengt wird.
Welche Smoothie-Zutaten tun den Haaren besonders gut?

  • Melonen: Der Mix aus Vitamin A und C sowie Kalium ist die natürliche Pflege für das Haar
  • Erdbeeren: Sie reparieren brüchiges Haar
  • Brokkoli: Der grüne Snack beugt Haarausfall vor
  • Grünkohl: Die Gemüsesorte enthält die meisten Vitamine. Das sorgt für glänzendes Haar
  • Karotten: Die knackigen Möhren fördern das Haarwachstum

Ein Mittel, das gesund ist, satt macht, das Wohlbefinden fördert und die verschiedensten Beauty-Bedürfnisse befriedigt? Es gibt es also wirklich! Und alle Neugierigen dürfen sich jetzt selbst davon überzeugen:
Rezept 1: Für gesundes Haar

  • Zutaten: 5 große Karotten, 2 Äpfel, 2 Birnen, 2 EL Olivenöl
  • Zunächst müssen sowohl die Karotten als auch die Äpfel und Birnen zusammen entsaftet werden. Danach kommen 2 EL Olivenöl dazu. Das Öl setzt die Inhaltsstoffe der Karotte besser frei.

Rezept 2: Sprödes Haar wird auf Hochglanz gebracht

  • Zutaten: 1 Banane, 2 Äpfel, 200 g Honigmelone, 200 g Erdbeeren, 200 g Papaya, etwas Zitroensaft
  • Alle Zutaten werden einfach püriert. Eine Obst-Bombe für glänzendes Haar!