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Hair Rehab® Teil 3

Vor einem halben Jahr machte ich Schluss mit Chemie in meinem Haar! Keine unüberlegten Haarexperimente mehr, genauso wenig wie Haaröle oder Anti-Frizz-Sprays. Das Ziel: Zurück zum Ursprung – mit den Haaren, die ich über die Jahre ziemlich strapaziert hatte.

 

Die Phase des Stillstands

Und nun sitze ich zum dritten Mal auf dem Friseurstuhl im BrockmannundKnoedlerSalon in Dresden. Wieder blicke ich von meinem Platz aus auf die Frauenkirche und freue mich auf aufgefrischte Haare. Die letzten Wochen waren definitiv durchwachsen. Vor allem erlebte ich eine Phase des Stillstands. Ich hatte das Gefühl, meine Haare würden sich nicht mehr positiv weiterentwickeln. Ich war an einem Punkt angekommen, an dem es nicht mehr weiter ging. Sie fühlten sich besonders in den Spitzen wieder etwas härter an, waren ausgefranst. Ich wusste nicht, woran es lag. Trotzdem hatte ich keine anderen Produkte als die Organic Lifestyle® Haarwäsche und -kur genutzt. Auch, wenn ich an manchen Tagen nach dem Föhnen am liebsten einfach Öl in meine Haare geklatscht hätte, um sie zu bändigen. Aber das Ganze ist nun mal ein langer Prozess und mir wurde klar, dass ich es nicht erwarten konnte, meine Haare endlich wieder perfekt zu sehen. Also musste ich Geduld haben und diesen Weg eben weitergehen. Und das tat ich.

 

Ein Hoffnungsschimmer

Circa zwei, drei Wochen bevor ich meinen Termin im BrockmannundKnoedlerSalon hatte, bemerkte ich eine positive Entwicklung. Von einer Haarwäsche auf die andere. Plötzlich fühlten sich meine Haare wieder etwas besser an und mein Wachstum beschleunigte sich. Meine Haare kamen mir länger vor. Klar, das war nur eine subjektive Einschätzung, aber der herausgewachsene Ansatz sollte mir Recht geben.

Im Salon werden meine Haare wieder mit Strähnen aufgefrischt. Auch am Ansatz wird mit Strähnchen gearbeitet, damit hier ein fließender Verlauf zum Rest meiner Haare gebildet wird. Mittlerweile merke ich, dass das natürliche Blond, welches ich jetzt habe, viel besser hält. Auch nach den Haarwäschen verfärbt sich der Ton nicht mehr. Nach den ersten beiden Behandlungen war das noch anders. Grund dafür war, dass meine Haare – nach den ganzen Strapazen aus der Vergangenheit – Farbpigmente nicht mehr so gut aufnehmen konnten. Aber wie gesagt: Auch das hat sich nun verbessert.

 

Neue Farbe, neue Produkte

Von Chefin Petra lerne ich übrigens, dass man das Kalk im Berliner Wasser in meinen Haaren sehen, beziehungsweise spüren kann. Und dass man mit den Organic Lifestyle® Produkten gewissenhaft umgehen sollte. Das heißt, ich kann diese nicht wie herkömmliche Produkte benutzen, sondern muss die vorgeschriebene Anwendung beachten. Denn auch das hat großen Einfluss auf die Entwicklung meiner Haare. Also bekomme ich von Stylistin und Farbspezialistin Laura Quick eine kleine Blitzschulung, was die Anwendung angeht.
Draußen ist es mittlerweile dunkel geworden, meine Haare aber wieder heller. Petra verpasst mir noch einen Haarschnitt und fertig ist die neue Frisur. Wieder bin ich mehr als zufrieden. Vor allem, weil sich meine Haare immer gesünder anfühlen und die Farbe immer natürlicher aussieht. Die nächsten Wochen und Monate werde ich meine Haare mit der blauen Linie, also den feuchtigkeitsspendenden Produkten, waschen und pflegen. Und wieder komme ich meinem Traum von langen, gesunden Haaren einen Schritt näher…

 

P.S.: Lust auf Anwendungstipps in Sachen Organic Lifetsyle®?

Ihr wollt mehr über Organic Lifestyle® und seine Anwendung erfahren? Dann schaut Euch den Film mit Daniel Thomas und Model Caro an. Hier wird einfach erklärt, wie Ihr die Produkte richtig zu Hause anwendet.

Lies hier Teil 1  und Teil 2 der Hair Rehab® Story!

 

 

Hair Rehab® Teil 2

Es war eine Odyssee. Die Entwicklung meiner Haare, meine ich. Jahrelang strapazierte und schädigte ich sie mit Farb-Experimenten. Bis ich Hair Rehab® ausprobiert habe. Ich ließ mir die Haare im BrockmannundKnoedlerSalon in Dresden färben und schneiden und benutze seitdem nur die Organic Lifestyle® Produkte. Nun sind drei Monate vergangen. Und glaubt mir: Der Schritt zurück zum Ursprung ist nicht einfach nur ein Schritt. Er ist ein langer Weg. Denn auch die Organic Lifestyle® Produkte können meine kaputten Haare nicht von einem Tag auf den anderen gesund zaubern.

Kurzer Rückblick

Als ich vor drei Monaten nach Hause kam, war ich glücklich. Meine Braun-Grün-Schlamm-Farbe war endlich weg und hatte für ein schönes Blond Platz gemacht. Ich war zufrieden. Und sollte es auch bleiben. Auch wenn meine Farbe noch nicht ganz gehalten hat. Das konnte sie auch nicht. Denn natürlich waren meine Haare so vorbelastet, dass sich die Farbe mit den Haarwäschen noch etwas veränderte, hier und da etwas goldiger wurde. Aber ich war weiterhin glücklich. Denn sie blieb eine schöne Farbe.

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Back home

Die Struktur meiner Haare fühlte sich nach meinem Friseurbesuch super an. Schön geschmeidig. Da ich meine Haare meistens per Luft trocknen lasse, konnte ich diesen geschmeidigen Effekt anfangs nicht selbst erzielen. Oft waren meine Haare vor allem in den Spitzen noch etwas strohig. Ich hatte ja alle anderen Produkte weggeschmissen. Auf Öle oder andere Weichmacher musste ich deswegen verzichten. Also entschied ich mich anfangs des Öfteren noch für einen Dutt, um das Problem zu umgehen. Ich gab aber die Hoffnung nicht auf, dass Organic Lifestyle® bald Wirkung zeigen würde.

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Zurück zum Ursprung

Es vergingen wahrscheinlich sechs bis acht Wochen, bis ich die ersten wirklichen Fortschritte bemerkte. Das hatte mir übrigens auch die BrockmannundKnoedler Stylistin Laura Quick prophezeit. Wenn sich etwas organisch entwickelt, braucht das seine Zeit. Doch auf einmal fühlten sich meine Haare viel weicher und nicht mehr so hart und strohig an. Ich konnte sie wieder offen tragen, ohne zwangsläufig die Spitzen glätten zu müssen. Und als die Tage so vergingen und ich meine Haare fleißig mit Organic Lifestyle® pflegte, kam auch meine alte Haarstruktur zurück. Das Wellige. Die Wellen in meinen Haaren, die ich so vermisst hatte, waren endlich wieder da. Und es sah plötzlich so aus, als hätte ich sie mit einem Lockenstab bearbeitet. Aber nein, alles Natur! Und worüber ich mich am meisten freute, war das Tempo, in dem meine Haare wuchsen. Mein größter Wunsch war es, dass ich sie bald wieder so lang wie früher tragen könnte. Und Dank Organic Lifestyle® war ich auf einem guten Weg.

Hair Rehab® Teil 2

Und so saß ich nach drei Monaten wieder auf dem Friseurstuhl bei BrockmannundKnoedler, um meinen Ansatz aufzufrischen. Natürlich blieb es nicht dabei. Petra Brockmann schnitt mir diesmal wirklich nur die Spitzen. Die Farbe bekam mit neuen Highlights ein kleines Makeover. Sie wurden in meinen Ansatz eingearbeitet, so dass dieser ganz natürlich mitwachsen kann. Ansatzproblematik behoben! Und das Ergebnis zauberte mir mal wieder ein Lächeln ins Gesicht. Schon beim ersten Mal war ich ja sehr zufrieden gewesen. Und diesmal war ich wunschlos glücklich. Auch das wurde mir von Anfang an gesagt: auch der Weg zur perfekten Farbe ist ein Prozess. Mit jedem Friseurbesuch wird diese optimiert, nein, sogar perfektioniert werden.
Dieses Mal hielt die Farbe nach dem Waschen auch viel besser. Meine Spitzen waren zwar noch leicht strapaziert, aber der Rest des Haares fühlte sich schon sehr gesund an. Ich freue mich, den organischen Weg weiter zu gehen und halte Euch natürlich auf dem Laufenden.

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P.S.: Schon gewusst?

Ich habe noch einen Tipp von Petra mit auf den Weg bekommen. Ich fragte sie, wie oft ich meine Haare glätten darf, ohne diese zu schädigen. Ihre Antwort verblüffte mich. Das Glätten sei nämlich gar kein Problem, da die Pflege durch die Hitze noch mehr ins Haar eingearbeitet wird. Nur Produkte wie Hitzesprays sollte man unbedingt weglassen. Diese bewirken nämlich genau das Gegenteil von dem, was wir damit bezwecken wollen.

Du hast den 1. Hair Rehab® Beitrag verpasst? Dann hier entlang!

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Zelle gut, Haut gut

Hautprodukte gibt es mittlerweile viele – ob günstigere in den Drogerien oder etwas kostspieligere in den Parfümerien. Das Geschäft mit der Schönheit boomt! Aber welche helfen wirklich? Versprechen tun sie ja alle das Gleiche. Eine schöne, glatte Haut, Reduzierung der Fältchen, ein perfektes Hautbild also. Und trotzdem klagen vor allem Frauen immer noch über Unreinheiten, tiefe Poren und Co. Deswegen stellen wir Euch jetzt eine Marke vor, die das Problem nicht nur oberflächlich angeht, sondern die Erneuerung von Zellen ankurbeln soll.

Heutzutage haben viele verschiedene Dinge einen Einfluss auf unsere Haut und diese muss sich immer wieder neuen Herausforderungen stellen. Auswirkungen auf unseren Körper können zum Beispiel der Stress aus dem Alltag oder dem Job, unser Lebensstil, die Ernährung oder sogar Umweltverschmutzungen sein. All das kann kann letztendlich zu einer schnelleren Hautalterung führen, da die Gesundheit der Haut leidet. Und genau hier setzt die australische Beautymarke „Grown Alchemist“ an. Durch ihre Produkte soll der Zellerneuerungsprozess optimiert und dem Hautalterungsprozess effektiv entgegengewirkt werden.

Wie das funktioniert? Indem die Schäden direkt an der Molekularstruktur behoben werden. Denn alle äußeren Einflüsse führen letztendlich zu einem Verlust der Elastizität und des Kollagens. Eine Folge sind Falten, Augenringe und weniger Strahlkraft. Und genau deswegen will Grown Alchemist, dass Problem von innen angehen, um das Äußere zu verbessern. Die Rezepturen der Produkte beeinflussen den Selbstheilungsprozess und die Regeneration der Haut.

Um dies zu erreichen hat die Marke eine Pflegeroutine aufgestellt. In drei Schritten zu einer gesunden Haut!

  • An erster Stelle steht die Reinigung, denn sie bietet die Grundlage für eine strahlende Haut. Und sie bringt die Erneuerung der Zellstruktur ins Kurbeln. Das so genannte „Double Clearing System“ lässt die Haut atmen und versorgt sie außerdem mit Feuchtigkeit.
  • Unter dem Begriff „Detox“ steht hier die Entgiftung der Hautzellen an. Das bedeutet, die Haut muss auf allen Ebenen regeneriert werden. Schäden sollen hier nicht nur repariert, sondern auch vorgebeugt werden. Das Ziel dieses Schrittes ist eine Erneuerungsfunktion zu schaffen und eine gewisse Gesundheit und Vitalität der Haut zu erreichen.
  • Die Phase „Activate“ bedeutet, dass die Inhaltsstoffe der Produkte auf höchster Wirksamkeit und vorderster Front der Wissenschaft aufbauen. Kein Hokuspokus, also.

Gegründet wurde das Unternehmen von den Brüdern Keston und Jeremy Mujis aus Melbourne. Beide kommen eigentlich aus der Design- und Produktentwicklungsbranche. Als die beiden nach Miami gingen, um dort zu arbeiten, wurde ihre Anschauung vom Leben auf den Kopf gestellt. Sie trafen auf einige Menschen, durch die sie ihren Lifestyle und Konsum hinterfragen ließen. „Es war ins unseren Köpfen eingetrichtert, dass das, was wir essen und trinken, genau so wichtig ist, wie das, was wir auf unsere Haut tun“, so Keston. Also trommelten die Brüder erfolgreiche Wissenschafter zusammen, um etwas Effektives und Nachhaltiges zu entwickeln. Sie wollten eine Balance aus Natur und Wissenschaft schaffen.

Microscop

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Besitzt du noch oder teilst du schon?

3,2,1 – meins. Und deins. In einer narzisstischen Welt, in der sich alles um das eigene Ego dreht, wird das Wir doch noch zum großen Trend. Kollektivkonsum lautet das Stichwort. Aber ist es nun das Miteinander, das Teilen, was uns reizt, oder ist es doch der Geiz, der uns treibt?

Laut dem „Time Magazine“ soll der geteilte Konsum eine der zehn großen Ideen sein, welche die Welt verändern. Und vor allem ist es eine Idee, die mit dem Wandel der Gesellschaft kompatibel ist. Und die junge Gesellschaft tickt eben ganz eigen. Nehmen wir das Beispiel Berlin. Das Mekka der Kreativszene. Aus aller Welt stürmen junge Menschen in die deutsche Hauptstadt, um ihren Traum zu leben. Irgendetwas mit Medien, oder kreativ sein, vielleicht Mode, Musik. In meiner Generation hat das Wort Selbstverwirklichung einen neuen Stellenwert erreicht. Wir wollen nicht einfach arbeiten, um zu leben. Wir wollen unsere Arbeit leben, unsere tiefsten Wünsche in Realität verwandeln. Dass viele jedoch ihr ganzes Leben lang auf der Suche nach ihrem tiefsten Wunsch sind, ist Nebensache. Na ja, und wenn man dann nicht gerade eine Kreditkarte von Mami und Papi zugesteckt bekommen hat, heißt es erstmal: sich durchbeißen. Jobben, feiern, jobben, die Stadt erleben – und an so vielen Stellen wie möglich sparen. Fangen wir doch bei der Wohnung an. Warum eine eigene in einem Außenbezirk mieten, wenn man für den gleichen Preis gemeinsam mit coolen Leuten in einem Szene-Kiez wohnen kann? Der erste Schritt Richtung Kollektivkonsum ist also die Wohngemeinschaft. Ein beliebte Möglichkeit, die mittlerweile nicht nur in den 20ern von Bedeutung ist. Und weil ein eigenes Auto gerade finanziell nicht zu verwirklichen ist, kommen „DriveNow“ und „Car2go“ doch genau richtig. Sharing-Autos sind schließlich bequemer als die U-Bahn und günstiger als Taxis. Dass damit aber im weitestem Sinne auch gegen Umweltverschmutzung gekämpft werden soll, haben nur wenige im Sinn. Ist aber so – und außerdem sind grundsätzlich alle Produkte effizienter, wenn sie öfter genutzt werden. Also geht der Sharing-Gedanke schon mal auf.

Das Prinzip des gemeinschaftlichen Konsums und WGs sowie geteilte Büroflächen sind an sich nichts Neues, erleben aber gerade einen Boom. Und das hat vor allem das erweiterte Angebot und das Internet zu verantworten. Ob Tauschbörsen oder „Car Sharing“-Unternehmen, das Angebot im Netz ist groß. Und so auch die Nachfrage. Laut eine Repräsentativbefragung der Leuphana Universität Lüneberg war bereits 2013 jeder zweite Deutsche ein Teil der „Sharing Economy“. „Insbesondere die jüngere Generation habe die Vorteile einer Ökonomie des Teilens wiederentdeckt und belebe sie dank der Internettechnologie neu“, so der Wissenschaftler Prof. Dr. Heinrichs Harald. Nun sind vor allem Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gefordert, dass die Ökonomie des Teilens und des gemeinsamen Konsums eine Ergänzung zur Eigentums-Ökonomie darstellt und seine Entwicklungspotentiale entfalten kann.

Denn wir leben in einer Konsumgesellschaft. Der Kauf von Neuwaren steigt nach wie vor. Und das Gefühl von dem Besitz eines Lieblingsproduktes kann nicht ersetzt werden. Doch Konsum bedeutet besonders in der westlichen Zivilisation oft auch Überfluss und führt zur Wegwerf-Kultur. Wert spielt keine Rolle mehr. Und ob es jetzt der Geiz ist, der uns treibt, oder doch der Drang, etwas zu verändern, spielt beim Kollektivkonsum keine Rolle mehr. Denn die Wirkung ändert sich nicht. Wer mit auf den Zug aufspringt, trägt dazu bei, dass der Kollektivkonsum nicht nur eine Modeerscheinung ist. Nachhaltigkeit lautet die Zukunft. Und auch wenn uns der eigene Nutzen zum Kollektivkonsum bringt, kann dieser positive Einflüsse auf politische, gesellschaftliche oder ökologische Probleme und Missstände haben– sei es Ressourcenknappheit, Umweltverschmutzung und Ausbeutung von Menschen. Spar’ Geld und beuge Verschwendung vor! Mit dem Ich-Gedanken zum Wir-Gefühl. Na, wenn’s funktioniert…

Foto: DriveNow Promo