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Ich kann mich noch ganz genau an meine Tage im Kinderzimmer erinnern, als ich stundenlang am Gameboy hing. Ich muss irgendetwas zwischen sieben und neun Jahren gewesen sein. Ich hatte die rote, gelbe und goldene Edition und wollte sie alle kriegen. Die kleinen Monster, die sich in der damals noch so einfarbigen Welt versteckten. Ihr könnt euch jetzt bestimmt schon denken, worum es geht. Ja, Pokemon!

Heute bin ich 27 Jahre alt und mache Dinge, die Erwachsene eben so machen. Dass Pokemon irgendwann wieder dazu gehören würde, wäre mir noch vor ein paar Wochen nicht in den Sinn gekommen. Am 13. Juli war es dann so weit. Die App “Pokemon Go” wurde in Deutschland veröffentlich. Und auf einmal war alles viel bunter, die kleinen Kampf-Monster realer und die Möglichkeit, die App einfach Zuhause auf dem Sofa zu spielen, nicht mehr möglich. Das Entwicklerstudio Niantic und Nintendo, bekannter Hersteller von Videospielen, ließen sich für das Revival des Spieles etwas ganz Besonderes einfallen. Wahrlich eine Revolution in der Game-Industrie. Mit “Pokemon Go” geht es raus auf die Straßen. Das Spiel ist mit Google Maps verbunden und verbindet somit die reale mit der virtuellen Welt. Wer auf Pokemon-Jagd gehen will, muss tatsächlich hin und her gehen, um diese zu finden. Nicht nur ein paar Schritte, sondern auch mal weitere Wege. Und so schaffte es die App in kürzester Zeit, Game-Nerds und andere Fans raus in die Natur zu locken, um ein Videospiel zu spielen. Raffiniert, nicht?

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Ein Hype, ein Phänomen, dieses “Pokemon Go”! Innerhalb von 19 Tagen wurde die App mehr als 50 Millionen mal gedownloadet. Rekord! Klein und Groß beglückten sich am Spielvergnügen. Pokemon-Touren wurden veranstaltet. Ein kleine gelbe Figur namens Pikachu wurde wieder zum weltweiten Star. Nach jedem Hoch kommt ja bekanntlich ein Tief. Oder war es umgekehrt? Serverprobleme erschütterten die Pokemon-Fans, der Zugriff zur App blieb vielen für einen ganzen Tag verwehrt. Und da saß ich nun, an einem Samstagabend, mit meinen 27 Jahren und wollte nach diesem ernüchternden Tag endlich wieder spielen. Serverprobleme weg, andere Probleme da. Plötzlich war ich ausgeloggt und hatte die E-Mail-Adresse vergessen, die ich extra für Pokemon erstellt hatte. Also musste ich ein neues Konto erstellen, mich neu einloggen und noch mal ganz von vorne anfangen. Oh nein, wieder Level 0! Und an diesem Samstag um Mitternacht machte ich mich also im Erwachsenenalter, gekleidet im Jogging-Anzug, nach draußen auf dem Weg, um Pokemon zu fangen. Als ich nach Hause kam, war ich wieder im Level 3 angelangt.

An dem Hype kam in den letzten Wochen wahrscheinlich keiner vorbei. Die, die dem Wahn entkommen konnten, haben davon wenigstens in den Medien gelesen. Mehr als genug. Bilder von tausenden Menschen, die alle in einem Park stürmten, um ein seltenes Pokemon zu fangen, gingen um die Welt. So wie dramatische Nachrichten, die berichteten, dass Menschen bei der Pokemon-Jagd sogar ums Leben gekommen sind. Und dann wären da noch die tausenden Videos und Bilder in den sozialen Netzwerken, welche sich positiv und negativ mit dem Trend beschäftigten.

“Pokemon Go” ist ein Phänomen unserer Zeit. Eines, das sowohl Anzug-Träger als auch Schulkinder fasziniert. Eines, an dem keiner vorbei kommt. Vor einer Woche überredete mich ein Freund zu einer Nacht-Aktion. Mitten in der Nach liefen wir 40 Minuten rum, um Pokemon zu fangen, und hielten an einem Platz, wo drei so genannte “Poke-Stops” waren. Dort kann man “Lockmodule” einsetzen, welche die Pokemon anlocken. Gegen zwei Uhr nachts kommen wir an einem Platz in der Nähe des Regierungsviertels in Berlin an. Ich muss grinsen. Dort sitzen ca. 20 Leute, alle mit dem Handy in der Hand, laute Musik läuft über ein Smartphone. Mit “Pokemon Go” noch einmal jung sein und unter Sternenhimmel in eine virtuelle Welt entfliehen. Ich kannte diese Menschen vorher nicht. Nachdem wir uns wieder auf den Weg nach Hause gemacht haben, haben wir uns mit allen von diesen 20 Leuten unterhalten. Über Tipps und Tricks ausgetauscht und uns die verschiedenen Pokemon, die wir bereits gefangen haben, gezeigt.

Man kann darüber lachen. Man kann darüber schmunzeln. Aber lasst es uns versuchen, diesen Hype mit ganz viel Humor zu sehen. Es ist doch nur ein Spiel…

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Wie aus Veganismus ein Mega-Trend wurde

Veganismus, der Mega-Boom! Manchmal ist es eine Tasche, manchmal ein Kleid, manchmal ein Smartphone – in diesem Fall ist es ein Ernährungs- und Lebensstil, welcher zum absoluten Trend wurde. Erst war es Bio – und jetzt eben alles, was keinen tierischen Ursprung hat. Weder Milch, noch Eier, noch Honig. Doch warum ist der Vegan-Boom eine Trend-Erscheinung? Schließlich wurde die erste vegane Vereinigung (“Vegan Society”) bereits am 1. November 1944 gegründet. Na, die große Medienlandschaft macht es möglich. Vegane Kochbücher, Blogs, Plakate, prominente Vorbilder. Vegan sein ist cool – und vorbildlich. Aber eben nur, wenn man es richtig macht. Aber dazu später mehr.

Verwenden Sie Clomid genau wie von Ihrem Arzt verordnet wurde. Befolgen Sie alle Anweisungen auf dem Etikett Verschreibung. Ihr Arzt kann Ihre Dosis gelegentlich ändern, um sicherzustellen, dass Sie die besten Clomifen 100mg Rezeptfrei Ergebnisse zu erzielen. Nehmen Sie nicht dieses Medikament in größeren oder kleineren Mengen oder länger als empfohlen.
Ihr Arzt wird medizinische Tests durchführen , um sicherzustellen, dass Sie nicht haben, der Sie aus sicher mit Clomid verhindern würde.
Clomid ist in der Regel für 5 Tage genommen, am 5. Tag des Menstruationsperiode zu starten. Folgen Sie die Anweisungen Ihres Arztes.
Sie werden vor jedem Behandlungszyklus eine gynäkologische Untersuchung haben müssen. Sie müssen unter der Obhut eines Arztes bleiben, während Sie Clomid verwenden.
Lessen info: blog.organiclifestyle.de
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Der Weg zum Trend

Die Beweggründe für die Ernährungsumstellung sind oft unterschiedliche. Viele der Veganer wollen gegen die Massentierhaltung ankämpfen, lehnen außerdem die Gabe von Antibiotika an Tiere ab. Sie wollen Tiere schützen. Andere erhoffen sich einfach einen gesünderen Lebensstandard, ein bewussteres Leben. Und für manche ist es eben einfach cool, denn sie haben in den Medien davon gehört. Und die großen Promis leben es vor. Immer mehr Stars am Hollywood-Himmel bekennen sich zum Veganismus, gelten als Vorbilder. Wenn Johnny Depp vegan kann, kann ich das auch. Oder? Dann wären da noch Demi Moore, Jared Leto, Leona Lewis, Miley Cyrus und Pamela Anderson, um nur einige der bekannten Vorreiter zu nennen. Und wenn Promis etwas vorleben, ziehen natürlich Magazine nach. Ganze Spezial-Seiten rund um die vegane Lebensweise finden sich in den Klatsch-Zeitschriften und auf Internet-Blogs. Veganismus auf der Überholspur!

Das große Interesse in den Medien stieg in den letzten Jahren konstant. Für viele entwickelte sich dabei mehr, als nur eine Einstellung. Veganismus als Community. Da wäre zu einem das Vegane Sommerfest in Berlin, auf das rund 50 000 Zuschauer stürmen. Neben Festivals gibt es aber auch immer mehr Fachmessen, die sich mit dem Thema auseinandersetzen – u.a. die VeggieWorld in Berlin, Düsseldorf und München, sowie die VegMed in Berlin. Die Welt wird mehr aufgeklärt und kommt langsam auf den Geschmack.

Dass sich immer mehr Menschen mit der Thematik auseinander setzen, zeigt sich aber auch an anderen Stellen. Die Anzahl der veganen Restaurants steigt, vegane Kochbücher stehen auf den Bestseller-Listen. Laut “Vebu” wurden 2010 nur drei und 2011 zwölf Bücher dieser Art veröffentlicht. Im Jahr 2015 waren es bereits 119 Neuveröffentlichungen veganer Kochbücher. Und auch im Supermarkt klingelt die Kasse. Denn pflanzliche Alternativen sind längst nicht mehr nur in ausgewählten Bioläden zu finden. Das Sortiment wird immer größer und erzielt ein jährlich steigendes Umsatzplus von rund 30 Prozent. Laut der “Gesellschaft für Konsumforschung” konnten die pflanzlichen Produkte bereits im Jahr 2014 einen Gesamtumsatz von 213 Millionen Euro erzielen. Das ergibt in den vergangen fünf Jahren eine Steigerung von 73 Prozent. Und ein Ende ist nicht in Sicht.

Den Trend spürt man aber nicht mehr nur in der Lebensmittelbranche. Nach und nach werden Bereiche wie vegane Mode und Kosmetik immer interessanter für den Endverbraucher. Veganismus ist längst keine reine Ernährung mehr, sondern eine Lebenseinstellung. Insgesamt sollen sich rund 7,8 Millionen Menschen in Deutschland vegetarisch ernähren, ca. 1,2 Millionen vegan. Laut Schätzungen kommen täglich 200 Veganer hinzu.

Doch ein Trend bringt eben auch immer eine Gegenbewegung mit sich. Denn viele sind auch genervt von dem Ernährungs-Boom. Ein Mensch braucht Fleisch, heißt es. Vegan zu sein, kann doch nicht gesund sein, sagen andere. Wer den Trend lebt, muss sich also täglich mit Vorurteilen auseinander setzen und eben ganz genau wissen, warum er sich dafür entschieden hat. Diskussionen vorprogrammiert. Denn wer vegan lebt, sollte es wenigstens richtig machen bzw. achtsam sein. Die Devise ist eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung, bei der auf die Zufuhr wichtiger Nährstoffen Wert gelegt werden sollte. Sonst könnte es nämlich zu einem Mangel an Proteinen, Kalorien, Eisen, Fettsäuren und Co. kommen. Außerdem bedeutet vegan nicht zugleich auch Bio. Auch Sojawürstchen und Veggie-Burger können, genau wie andere Fast Food-Produkte, zu viel Fett und Salz enthalten. Deswegen ist eine gründliche Auseinandersetzung mit den Produkten und Nährstoffen das A und O.

Die fleischlose Kost ist also mitten in der Gesellschaft angekommen, die vegane Community längst keine Randgruppe mehr. Ob der Trend mehr als nur eine Pop-Kultur von Menschen aus der kreativen Branche ist, wird sich in den nächsten Jahren zeigen. Grundsätzlich gilt: Man ist, was man isst.

Foto: Leonie Wise

Superfood ist nicht immer supergut

Der Fitness-Wahn macht seine Kreise. Ob Work-out-Videos in sozialen Netzwerken oder Personal Trainer, die Werbung im Fernsehen machen – der gesunde Lifestyle boomt. Und die Kasse klingelt. Wer bewusst lebt, liegt im Trend. Und der Trend zeigt sich besonders bei Facebook, Instagram und Co. Kein Tag ohne Fotos vom Joghurt mit Früchten, die angeordnet sind, als würden sie für ein Essens-Magazin posieren. Als weitere Verzierung dienen kleine dunkle Kügelchen. Es sind Chia-Samen. Ein natürliches Wundermittel, das nicht nur gesund ist, sondern auch für mehrere Stunden sättigt. Ein Superfood eben…

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Superfood – eine neue Ära der Lebensmittel. Aber sind die Ergänzungsmittel, wie Chia, Acai und Goji wirklich supergut? So wird es uns jedenfalls vorgemacht. Aus einem fernen Land kommt das exotische Wunder-Essen meistens, entdeckt von Naturvölkern, die dadurch keine Krankheiten und kein Übergewicht bekommen. Und nicht zu vergessen, der hohe Anteil an wertvollen Inhaltsstoffen. Fit und gesund ging noch nie so einfach. Die Geschichte ist meist ähnlich, der Protagonist immer ein anderes Superfood. Hört sich gut an, passt zum aktuellen Fitness-Wahn und sieht schön im Bio-Markt aus – wird gekauft!

Leider hat nicht jedes Märchen ein Happy End. Die böse Hexe heißt an dieser Stelle “Öko-Test”. Oder ist sie doch die gute Fee? Die Zeitschrift veröffentlichte nämlich nun einen Test, der zeigt, dass zwei Drittel der 22 getesteten Superfood-Produkte stark mit Schadstoffen belastet waren. Und hierbei handelt es sich nicht einfach nur um harmlose Verunreinigungen. Hört ihr auch die Träume zerplatzen? Träume, dass man nur diese eine Wunder-Zutat zu sich nehmen muss und für immer fit, schlank, schön und gesund bleibt… Ohne Bewegung und ohne auf den Rest der Ernährung zu achten. Das lassen nämlich viele Konsumenten einfach außen vor. Diesen geht es nur darum, dass es wohl cool ist, das Müsli mit Chia aufzupeppen.

Aber zurück zum Wesentlichen. Aus dem Artikel der “Öko-Test”-Zeitschrift ging zum Beispiel hervor, dass eine Packung Bio-Chia-Samen unerlaubte Mengen an Pestizid-Rückständen beinhaltete. Das Produkt ist mittlerweile nicht mehr im Handel zu kaufen. Außerdem fanden die Tester auch einen Rohkakao, welcher mit dem Insektenschutzmittel Diethyltoluamid verunreinigt war. Letztendlich sind die Superfoods super durchgefallen. Von 22 getesteten Produkten konnten die Tester gerade mal zwei empfehlen. Außerdem gab es von den Testern noch einen kleinen Hinweis zum Super-Trend. Dass man sich nämlich mit Superfood noch gesünder als gesund ernähren kann, sei reiner Unsinn.

Das heißt natürlich nicht, dass man komplett auf Superfood verzichten muss. Wenn es nicht gerade mit Pestiziden verseucht ist. Ja, auch ich habe Chia-Samen Zuhause. Schließlich beinhalten sie zehn Mal mehr Omega-3-Fettsäuren als Lachs. Aber ein kleiner Tipp an dieser Stelle: Im Gegensatz zum leckeren Fisch sollten sie auch nur in einer sehr geringen Menge (wenige Gramm) zu sich genommen werden, da sie extrem aufquellen. Wer auf Acai nicht verzichten möchte, sollte nicht unbedingt zu teuren Kapseln oder Pulver greifen. Ein leckerer Saft oder Smoothie aus den Beeren tut es auch. Grundsätzlich gilt die Devise: Nicht einfach drauf los kaufen und konsumieren, nur weil eine Instagram-Bloggerin gesagt hat, es sei cool. Erst erkundigen, dann essen. Erst dann ist Superfood wirklich supergut.

Foto: Sambazon

 

Besitzt du noch oder teilst du schon?

3,2,1 – meins. Und deins. In einer narzisstischen Welt, in der sich alles um das eigene Ego dreht, wird das Wir doch noch zum großen Trend. Kollektivkonsum lautet das Stichwort. Aber ist es nun das Miteinander, das Teilen, was uns reizt, oder ist es doch der Geiz, der uns treibt?

Laut dem „Time Magazine“ soll der geteilte Konsum eine der zehn großen Ideen sein, welche die Welt verändern. Und vor allem ist es eine Idee, die mit dem Wandel der Gesellschaft kompatibel ist. Und die junge Gesellschaft tickt eben ganz eigen. Nehmen wir das Beispiel Berlin. Das Mekka der Kreativszene. Aus aller Welt stürmen junge Menschen in die deutsche Hauptstadt, um ihren Traum zu leben. Irgendetwas mit Medien, oder kreativ sein, vielleicht Mode, Musik. In meiner Generation hat das Wort Selbstverwirklichung einen neuen Stellenwert erreicht. Wir wollen nicht einfach arbeiten, um zu leben. Wir wollen unsere Arbeit leben, unsere tiefsten Wünsche in Realität verwandeln. Dass viele jedoch ihr ganzes Leben lang auf der Suche nach ihrem tiefsten Wunsch sind, ist Nebensache. Na ja, und wenn man dann nicht gerade eine Kreditkarte von Mami und Papi zugesteckt bekommen hat, heißt es erstmal: sich durchbeißen. Jobben, feiern, jobben, die Stadt erleben – und an so vielen Stellen wie möglich sparen. Fangen wir doch bei der Wohnung an. Warum eine eigene in einem Außenbezirk mieten, wenn man für den gleichen Preis gemeinsam mit coolen Leuten in einem Szene-Kiez wohnen kann? Der erste Schritt Richtung Kollektivkonsum ist also die Wohngemeinschaft. Ein beliebte Möglichkeit, die mittlerweile nicht nur in den 20ern von Bedeutung ist. Und weil ein eigenes Auto gerade finanziell nicht zu verwirklichen ist, kommen „DriveNow“ und „Car2go“ doch genau richtig. Sharing-Autos sind schließlich bequemer als die U-Bahn und günstiger als Taxis. Dass damit aber im weitestem Sinne auch gegen Umweltverschmutzung gekämpft werden soll, haben nur wenige im Sinn. Ist aber so – und außerdem sind grundsätzlich alle Produkte effizienter, wenn sie öfter genutzt werden. Also geht der Sharing-Gedanke schon mal auf.

Das Prinzip des gemeinschaftlichen Konsums und WGs sowie geteilte Büroflächen sind an sich nichts Neues, erleben aber gerade einen Boom. Und das hat vor allem das erweiterte Angebot und das Internet zu verantworten. Ob Tauschbörsen oder „Car Sharing“-Unternehmen, das Angebot im Netz ist groß. Und so auch die Nachfrage. Laut eine Repräsentativbefragung der Leuphana Universität Lüneberg war bereits 2013 jeder zweite Deutsche ein Teil der „Sharing Economy“. „Insbesondere die jüngere Generation habe die Vorteile einer Ökonomie des Teilens wiederentdeckt und belebe sie dank der Internettechnologie neu“, so der Wissenschaftler Prof. Dr. Heinrichs Harald. Nun sind vor allem Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gefordert, dass die Ökonomie des Teilens und des gemeinsamen Konsums eine Ergänzung zur Eigentums-Ökonomie darstellt und seine Entwicklungspotentiale entfalten kann.

Denn wir leben in einer Konsumgesellschaft. Der Kauf von Neuwaren steigt nach wie vor. Und das Gefühl von dem Besitz eines Lieblingsproduktes kann nicht ersetzt werden. Doch Konsum bedeutet besonders in der westlichen Zivilisation oft auch Überfluss und führt zur Wegwerf-Kultur. Wert spielt keine Rolle mehr. Und ob es jetzt der Geiz ist, der uns treibt, oder doch der Drang, etwas zu verändern, spielt beim Kollektivkonsum keine Rolle mehr. Denn die Wirkung ändert sich nicht. Wer mit auf den Zug aufspringt, trägt dazu bei, dass der Kollektivkonsum nicht nur eine Modeerscheinung ist. Nachhaltigkeit lautet die Zukunft. Und auch wenn uns der eigene Nutzen zum Kollektivkonsum bringt, kann dieser positive Einflüsse auf politische, gesellschaftliche oder ökologische Probleme und Missstände haben– sei es Ressourcenknappheit, Umweltverschmutzung und Ausbeutung von Menschen. Spar’ Geld und beuge Verschwendung vor! Mit dem Ich-Gedanken zum Wir-Gefühl. Na, wenn’s funktioniert…

Foto: DriveNow Promo

Auch Männer haben die Haare schön

Ja, es ist immer ein Erlebnis, wenn wir Frauen zum Friseur gehen. Alle paar Wochen lassen wir uns dort aufhübschen, verwöhnen, genehmigen uns einen leckeren Latte Macchiato und plaudern mit unserem Hair-Stylisten des Vertrauens über…

Ambien kann Ihr Denken oder Reaktionen verschlechtern. Sie können immer noch am Morgen schläfrig fühlen, nachdem Sie dieses Medikament nehmen, vor allem, wenn Sie die Extended-Release-Tablette nehmen, Ambien Deutsch ohne rezept oder wenn Sie eine Frau sind. Warten Sie mindestens 4 Stunden oder bis Sie ganz wach sind, bevor Sie etwas tun, was erfordert, dass Sie wach und aufmerksam zu sein.
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Sie dieses Medikament nicht mit einer anderen Person teilen, auch wenn sie die gleichen Symptome, die Sie haben müssen. Die empfohlenen Dosierungen von Zolpidem nicht die gleichen sind bei Männern und Frauen, und dieses Medikament ist nicht für die Anwendung bei Kindern zugelassen. Der Missbrauch dieser Medikamente kann zu gefährlichen Nebenwirkungen führen.
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Naja, was beim Friseur besprochen wird, bleibt auch beim Friseur. Viele Männer hingegen sehen den haarigen Termin eher als Pflichtbesuch, der wohl oder übel wahrgenommen werden muss. Gegen das Haarwachstum können nämlich auch die lässigsten Herren nichts tun. Aber sind echte Männer zu cool, um zum Friseur zu gehen? Ein Vorurteil, das langsam zu bröckeln beginnt.
Spätestens seit der Metrosexualität haben die Friseurbesuche der Männer wohl zugenommen. Aber auch der Rest der Herren, welche nicht gerade viel Wert auf Kosmetikprodukte und den neusten Modetrend legen, finden immer öfter den Weg zum Friseur.  Besonders Trendfrisuren wie ausrasierte Seiten und exakte Scheitel benötigen die regelmäßige Pflege. Das bestätigte nun auch eine Studie, die im ersten Quartal des Jahres veröffentlicht wurde. So gelten Männer nicht mehr als typische Sorgenkinder der Branche – ganz im Gegenteil. Nach einer Untersuchung der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) sind Männer im vergangen Jahr mit 7,9 Besuchen wieder häufiger zum Haareschneiden gegangen. Bei Frauen hingegen lag der Salonbesuch bei lediglich 5,6 Besuchen. Keine verkehrte Welt, sondern pure Logik! Während Kurzhaarschnitte deutlich öfter optimiert werden müssen, müssen Frauen ihre Haare nicht so häufig nachschneiden. Doch die Damenwelt lässt sich den Spaß am Aussehen immer noch um einiges mehr kosten. Im Schnitt gibt eine Frau rund 253 Euro im Jahr für eine schöne Frisur aus – ein Mann investiert hingegen durchschnittlich 157 Euro. ?Ja, das Wohlfühlprogramm rund um den Friseurbesuch, aufwendiges Färben und Co. ist eben nach wie vor Frauensache.
Männer haben da ganz andere Vorstellungen. Bloß kein großes Gequatsche und schon gar kein Massieren der Kopfhaut! Und dann auch noch die quasselnden Frauen auf den Sitzen nebenan, die sich um die neuste Ausgabe der Vogue streiten. Männer-Horror! Der Wunsch-Friseurbesuch eines „echten“ Mannes sollte da viel sachlicher ablaufen – eben ganz beiläufig. Als wäre man zwischen Arbeit und Fitnessstudio noch kurz in den Salon geflitzt. Schnell frisch gemacht – in einer zurückhaltenden und eleganten Umgebung – weiter geht’s.
Wie das klappt? Mit Schnippeln ohne viel Schischi – beim Barbier. Da wird der Bart gestutzt, die Frisur optimiert. Unkompliziert, schnell, maskulin. Und schon wird der Friseurbesuch doch noch zur Männersache.